7 gute Gründe für das neue Sport- und Freizeitgelände

2026-08-06
Symbolfoto Pumptrack (Pexels)

(Symbolbild Pexels)

Zum Entschluss, das Sport- und Freizeitgelände im Nordwesten von Mitterfelden neu zu gestalten und zu erweitern, haben viele verschiedene Faktoren beigetragen.

Hier kurz und knapp die wichtigsten Gründe:

  1. Wegfall des Skaterplatzes: Für den Bau des Hauses für Kinder Mooswichtl am westlichen Ende des Areals musste der ohnehin in die Jahre gekommene bisherige Skaterplatz weichen. Momentan gibt es eine Übergangslösung: Der Skaterplatz befindet sich nun nördlich des Hauses für Kinder – und zwar solange, bis der neue Skaterplatz auf dem Freizeitareal errichtet sein wird.
  2. Verbesserung der Parkplatzsituation: Schon lange erwies sich der Parkplatz am Erich-Klöckner-Weg als nicht ideal. Besucher des Erlebnisbads mussten die Straße queren, um ins Bad zu gelangen. Im Zuge der Errichtung des Sport- und Freizeitgeländes wurde nun Abhilfe geschaffen: Ein neuer Parkplatz entstand vor Kurzem direkt am Erlebnisbad. Die freigewordene Fläche wird zunächst noch als Baulager und Zufahrt genutzt, ehe dann auch auf ihr Freizeitanlagen errichtet werden. Das Sport- und Freizeitareal wird damit zur autofreien Zone – wobei Rettungskräfte und Räumfahrzeuge natürlich bei Bedarf passieren können.
  3. Handlungsbedarf bei den Sportanlagen: Der Naturrasenplatz an der Grund- und Mittelschule muss dringend saniert werden, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten. Neben den Schulen wurde der Platz, der aus den frühen 1970er Jahren stammt, auch zunehmend intensiv durch die Kinder- und Jugendmannschaften des FC Hammerau genutzt. Geplant ist, den Naturrasen- durch einen Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage zu ersetzen. Ebenfalls aus den 1970er Jahren stammen die weiteren Sportanlagen bei den Schulen: Der Tartanplatz sowie die Weit-, Hochsprung- und Kugelstoßanlagen. Auch hier sind dringende Sanierungen notwendig. Zusammen mit dem Erweiterungsbau an der Grundschule wird so der Schulstandort Mitterfelden gestärkt. Die Schulsportanlagen werden neu ausgerichtet und sind dann kompakt beieinander und zentral gelegen.
  4. Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten für alle: Ziel ist es, auf dem Areal ein Angebot zu schaffen, das in seiner Gesamtheit alle Einwohnerinnen und Einwohner anspricht. Ein Ort soll entstehen, wo Ainringerinnen und Ainringer zusammenkommen, egal ob jung oder alt, ob zum Training oder nur zum Spaß. Auch Menschen mit Beeinträchtigung soll die Teilhabe, etwa durch Barrierefreiheit und an ihre Anforderungen angepasste Sportgeräte, ermöglicht werden. Auf dem neuen Vorplatz können öffentliche Veranstaltungen der Gemeinde, Schulen und Vereine stattfinden. Im öffentlichen Gebäude wird zudem ein WC zur Verfügung stehen.
  5. Hitzeschutz: Um die Bevölkerung in Hitzeperioden zu schützen, sind Kommunen dazu angehalten, Hitzeschutzpläne zu erstellen. Diese beinhalten auch städtebauliche Maßnahmen wie die Entsiegelung von Flächen, Bepflanzungen Schattenbänke und die Bereitstellung von Trinkwasserbrunnen. Diese Aspekte sollen auf dem Areal des Sport- und Freizeitgeländes berücksichtigt werden.
  6. Der Standort: Das neue Sport- und Freizeitgelände befindet sich in zentraler Lage der Gemeinde und ist sowohl fußläufig als auch mit dem Fahrrad sehr gut zu erreichen. In direkter Umgebung befinden sich nicht nur die Grund- und Mittelschule, sondern auch das Erlebnisbad und demnächst drei Nahversorger. Ein weiterer Vorteil: Es gibt keine direkte Wohnbebauung.
  7. Gemeinde ist Eigentümerin: Alle Flächen, die für das Sport- und Freizeitgelände benötigt werden, befinden sich im Eigentum der Gemeinde. Somit kann die Gemeinde jederzeit unabhängig entscheiden und agieren.  

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