mikrozensus gestartet

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland.
Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte.

Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2021 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

Mikrozensus Logo Landesamt

Weitere Infos zum Mikrozensus entnehmen sie bitte der Pressemitteilung oder klicken sie hier.  

Bekanntmachung aus dem Rathaus - Gesamtheitliche Sanierung aller sparten mit anschliessendem neubau der strasse - baubeginn ab 15. Februar (voraussichtlich)

Die Gemeinde Ainring saniert wegen dringender Rohrnetzarbeiten an den Leitungen der Gewerbestraße vom bereits ausgebauten Abschnitt in Höhe Hausnummern 7/18 bis zur Kreuzung Kirchenwegstraße beim Bauhof und den nördlichen Stich bis zur Industriestraße.

Ansprechpartner

Für den Straßen-, Kanal- und Breitbandbau:
• Tiefbauamt der Gemeinde Ainring, Thomas Läpple,  +49 (8654) 575 22

Für Anliegen betreffend Fernwärme, Wasserversorgung und Wasserleitungshausanschlüsse:
• Gemeindewerke, Technischer Werkleiter Herr Herbert Thalbauer, +49 (8654) 575 19

Ausführende Baufirma: Velz Bau, Ainring:
• Bauleitung: Herr Erwin Rehrl, +49 (170) 5769400
• Verantwortlicher Polier vor Ort: Hr. Bernhard Perlinger, +49 (170) 5769403

Durch die Bauarbeiten wird es während der Bauzeit teilweise zu erheblichen Beeinträchtigungen sowie zu Verkehrsbehinderungen und zeitweise zu Vollsperrungen kommen.

Wir bitten dies zu entschuldigen und bedanken und jetzt schon für ihr Verständnis.

coronabedingt finden momentan keine Rentensprechtage im rathaus statt

Die Deutsche Rentenversicherung teilt mit, dass aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte weder Präsenztermine in den Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung noch Rentensprechtage durchgeführt werden dürfen.

Nachdem die weitere Entwicklung nicht absehbar ist, bleiben alle Rentensprechtage der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd bis vorerst 30.06.2021 ausgesetzt.

Weitere Infos erhalten Sie direkt bei der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd unter www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de.

400 Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd logo

(Info der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, Stand: 3. Februar 2021)

bekanntmachung aus dem Rathaus - Pressemitteilung landratsamt BGL
Schreiben zur Impfung an die "über-80-jährigen" versendet

Die Verantwortlichen des Impfzentrums Berchtesgadener Land informieren, dass die Informationsschreiben zur Impfung an die Über-80-Jährigen versandt sind. Sie sollten die Briefe daher in den nächsten Tagen erhalten. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, wenden Sie sich bitte an das Impfzentrum/Landratsamt Berchtesgadener Land. 

Ansprechpartner:
Landratsamt Berchtesgadener Land, Tel.: 08651-7730

Update ABC7

Bekanntmachung aus dem Rathaus - zweites Testzentrum im Freilassing eröffnet

Weitere Infos zu den Testzentren in Bayerisch Gmain und Freilassing erhalten Sie unter der Homepage des Landratsamtes.
Klicken Sie dazu auf diesen LInk Corona-Testzentrum BGL - Landratsamt BGL (lra-bgl.de)

Update ABC7

Videos - impressionen gemeinde ainring

Herr M. Rothstein hat eindrucksvolle Impressionen von unserer Gemeinde in zwei Videos zusammengestellt, welche wir verlinken durften. 

Ainring - Winter   (c) M. Rothstein
Ulrichshögl          (c) M. Rothstein

BEKANNTMACHUNG AUS DEM RATHAUS - PRESSEMITTEILUNG LANDRATSAMT BGL UND INFO GEMEINDE AINRING

FFP-2-Masken für pflegende Angehörige und besonders Bedürftige - Verteilung ab 25. Januar am Infopoint im Rathaus der Gemeinde Ainring


Pflegende Angehörige kümmern sich unter großem persönlichem Einsatz um die Pflege und Betreuung von älteren Menschen, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind. Um in dieser Situation einen möglichst hohen Schutz zu bieten, erhalten pflegende Angehörige kostenlos FFP-2-Masken. Zudem werden FFP-2-Masken auch an besonders Bedürftige kostenfrei ausgegeben. Damit soll sichergestellt werden, dass es jedem möglich ist, der Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2-Maske im öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel nachzukommen.

Drei Viertel der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Ohne deren großes persönliches Engagement wäre die Versorgung der zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen nicht zu bewältigen. Um die älteren Menschen in dieser Situation möglichst gut zu schützen, erhalten pflegende Angehörige nun kostenfrei FFP-2-Masken. Ausgegeben werden jeweils drei Schutzmasken an die Hauptpflegeperson. Als Nachweis der Bezugsberechtigung ist das Schreiben der Pflegekasse mit der Feststellung des Pflegegerades vorzulegen. Die Schutzmasken werden dann von der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung der pflegebedürftigen Person ausgegeben.

Um den Infektionsschutz im öffentlichen Raum zu verbessern, wurde insbesondere im Hinblick auf die neuen Virusmutationen das Tragen von FFP-2-Masken im öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel verpflichtend. Diese Schutzmasken sind grundsätzlich auf dem Markt verfügbar. Da allerdings der Preis einer FFP-2-Maske deutlich höher ist als der sogenannter Community-Masken und diese auch nicht selbst hergestellt werden können, sollen besonders Bedürftige kostenfrei mit entsprechenden Masken versorgt werden. Personen ab 15 Jahren, die bedürftig sind, können fünf Schutzmasken erhalten. Bedürftig sind Empfänger von Grundsicherungsleistungen (Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII, Hilfe zum Lebensunterhalt) sowie Obdachlose und Nutzer von Tafeln. Die Empfänger von Grundsicherungsleistungen erhalten in den kommenden Tagen ein entsprechendes Schreiben vom Landratsamt bzw. Jobcenter. Unter Vorlage dieses Schreibens werden die Masken durch die Heimatgemeinde verteilt. Empfänger von Grundsicherung nach dem SGB II müssen zudem einen aktuellen Bewilligungsbescheid mitbringen.

Dem Landkreis Berchtesgadener Land werden vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in diesem Zusammenhang knapp 30.000 FFP-2-Masken zur Verfügung gestellt. Diese werden von der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) kommissioniert und entsprechend der jeweiligen Einwohnerzahl an die Gemeinden verteilt…. (Ende Pressemitteilung Landratsamt BGL)

Wir möchten unsere Bürgerinnen und Bürger informieren, dass die Abholung der Masken ab 25. Januar zu den Öffnungszeiten des Rathauses am Infopoint möglich ist.

Unsere Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch von 8.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Update ABC7
Foto (c) ABC7

 

Pressemitteilung - Fa. Pössl: Von Lager- zu Büroflächen

1200 Pössl

Seit Mitte Oktober 2020 wurde im alten Feuerwehrhaus in Ainring kräftig handwerklich gearbeitet. Anlass war der Bedarf an weiteren dringend benötigten Büroräumen der ansässigen Firma Pössl. Ein Teil der Lagerflächen wurden vom Architekturbüro Magg entsprechend zu Büroräumen umgeplant und entsprechend gestaltet. Es konnten so 85m² Fläche für die Mitarbeiter als Büroarbeitsplatz gewonnen werden. Nach einer dreimonatigen Umbauphase konnte die Maßnahme Mitte Januar 2021 abgeschlossen werden. Bürgermeister Martin Öttl besichtigte die Räumlichkeiten zusammen mit dem Geschäftsführer Markus Wahl. Beide zeigten sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Das alte Feuerwehrhaus wurde 2012/2013 zu einem Bürogebäude umgebaut und von der Firma Pössl als Mieter bezogen. In den Jahren 2015/2016 mussten die Räumlichkeiten um insgesamt 75m² erweitert werden. Mit dem jetzigen weiteren Ausbau ist die Firma Pössl vorerst gut aufgestellt.
 

Achtung: Anmeldung in den gemeindlichen Kindertageseinrichtungen bis 8. Februar möglich

Derzeit findet die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2021/2022 für die Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Ainring statt. Diese ist online per e-mail oder postalisch möglich.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 8. Februar an die jeweilige Einrichtung. Die Anmeldeformulare können Sie unter "Auf einem Klick, Online-Formulare" herunterladen.

Für Fragen stehen Ihnen die Einrichtungen gerne telefonisch zur Verfügung.

bekanntmachung aus dem rathaus - bücherei

CLICK & COLLECT AUCH BEI UNS WIEDER MÖGLICH…

Unsere Gemeindebücherei hat seit 30. November aufgrund der Corona-Verordnungen geschlossen.
Die Entliehenen Medien wurden automatisch bis zum 01.03.2021 verlängert und es fallen keinerlei Gebühren für Sie an.

Nun dürfen wir endlich wieder einen Abholservice "Click & Collect" anbieten, das bedeutet wir können Ihnen die Ausleihe/ Rückgabe ab sofort wieder möglich machen.

Click and Collect
WICHTIG: Abholung erst ab Montag, 25.01.2021 möglich!

So funktioniert unser Abholservice:
1.) Medien vorbestellen
- per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- online über unseren Medienkatalog (jetzt auch für "verfügbare" Medien),
- oder telefonisch - Tel.: 57555, Montag bis Donnerstag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Achtung: Es können max. 10 Medien pro LeserIn vorbestellt werden. Zudem kann es zu Verzögerungen bei der Verfügbarkeit der Medien kommen, da diese erst in Quarantäne müssen.

2.) Abholung
Bestellungen, die bis 11.00 Uhr eingehen können noch am selben Tag (Achtung: nur Montag bis Donnerstag) am gekennzeichneten Büchereifenster abgeholt werden.
Alle Bestellungen die nach 11.00 Uhr eingehen können erst am nächsten Tag abgeholt werden. Hier bitten wir um Ihr Verständnis.

Abholzeiten: Montag bis Donnerstag von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Nach Rücksprache können auch Termine zu anderen Zeiten vereinbart werden.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
- Ein Zutritt IN die Bücherei ist nicht möglich.
- Keine Vorbestellungen oder Änderungen vor Ort.
- Maskenpflicht bei der Abholung/ Rückgabe.

3.) Rückgabe
Die Rückgabe ist an einem separaten Büchereifenster (bitte nicht am Abholfenster) zu den Abholzeiten (Montag bis Donnerstag von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr) möglich.

Hier gilt ebenfalls die Maskenpflicht.

 BEKANNTMACHUNG AUS DEM RATHAUS - NOTBETREUUNG FÜR KINDER

1200px Ainringer Notbetreuung
Die Gemeinde Ainring bietet für die Grundschüler aller drei Schulstandorte eine Notbetreuung in der Grundschule Feldkirchen an.
Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat der Grundschule unter der Telefonnummer 08654/8357 zwischen 07:30 Uhr und 12:00 Uhr.
Es wird darum gebeten, dass nur die Schüler angemeldet werden, die tatsächlich und unumgänglich eine Notbetreuung benötigen.

Für Grundschulkinder, die in der Nachmittagsbetreuung in Mitterfelden angemeldet sind, besteht auch die Möglichkeit einer Notbetreuung.
Die Anmeldung erfolgt aber zusätzlich unter der Telefonnummer 08654/7700851 zwischen 12:30 Uhr und 16:00 Uhr.

Ebenso gibt es in den Kindergärten und der Kinderkrippe eine Notbetreuung.
Die Anmeldung dafür erfolgt in den entsprechenden Einrichtungen.
Kindergarten Ainring: 08654/50787
Kindergarten Heidenpoint: 08654/63907
Kindergarten Mooswichtl: 08654/7700866
Kinderkrippe: 08654/7700860
Kath. Kindergarten St. Raphael: 08654/8406
Haus für Kinder Stahlwerk Annahütte: 08654/7797868
Auch bei der Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen bitten wir Sie, ihr Kind nur anzumelden, wenn es unbedingt notwendig ist.

Bekanntmachung - pressemitteilung landratsamt berchtesgadener Land - corona-update

Touristische Tagesausflüge in den Landkreis Berchtesgadener Land ab morgen untersagt - Allgemeinverfügung ab Mittwoch, 13.01.2021, 00:00 Uhr gültig

Weitere Infos dazu unter www.lra-bgl.de

Update ABC7

Foto (c)  ABC7

corona-pandemie - IMPFSTART UND WEITER ABLAUF DER IMPFUNGEN

Für alle Fragen und weitere Infos steht Ihnen das Impfzentrum BGL im Landratsamt unter Tel.: 08651-7730 zur Verfügung.

Für weitere Infos klicken Sie bitte hier - Sie werden zur Homepage des Impfzentrums weitergeleitet. 

Die Gemeinde Ainring kann keine Impftermine vergeben!

grenzüberschreitende planung - neuerrichtung der bestehenden geh- und radwegbrücke "siezenheimer steg" über die Saalach

1200 S Steg seitlich gut

Der Siezenheimer Steg befindet sich im Eigentum der beiden Nachbargemeinden Ainring und Wals-Siezenheim.
Mit der bestehenden Brücke werden ca. 45 m Flußbreite durch einen einfachen Fuß- und Radsteg überspannt.
Ein Kastenquerschnitt aus Stahl mit einer ca. 15 cm starken Platte aus Stahlbeton bildet das Tragsystem.
Die Breite des Gehweges auf der Brücke beträgt von Geländer zu Geländer 1,4 m. Die Brücke kann bereits von einer Person durch Gehen oder Springen in ausgeprägte dynamische Schwingungen versetzt werden. Aufgrund der geringen Breite des Steges ist ein Gegenverkehr nur von Fußgänger und Fußgänger, nicht aber von Fußgänger und Radfahrer möglich. Radfahrer sind gezwungen abzusteigen und das Fahrrad auf der Brücke zu schieben.

Der Siezenheimer Steg verbindet die nördlichen Ortsteile der Gemeinde Ainring insbesondere den knapp 5.000 Einwohner starken Ortsteil Mitterfelden mit dem österreichischen Ortsteil Siezenheim der Gemeinde Wals-Siezenheim. Ca. 2,7 km flußaufwärts verbindet eine weitere Geh- und Radwegbrücke, der 2002 neu errichtete Hammerauer Steg, die südlichen Ortsteile der Gemeinde, insbesondere Hammerau und Saalachau mit dem österreichischen Ortsteil Wals der Gemeinde Wals-Siezenheim.
Diese Brücke hat eine Breite von 3 m und nach 18jähriger Erfahrung stellt diese eine optimale und sehr gut angenommene Fuß- und Radwegverbindung zwischen den beiden Gemeinden dar.

Die Gemeinde Ainring und ihre Salzburger Nachbargemeinde haben daher die Absicht, eine ähnliche, neue und zeitgemäße Brücke als Ersatzbau für den bestehenden viel zu schmalen Siezenheimer Steg zu errichten, um eine verkehrsgerechte, schnelle Radwegverbindung an dieser Stelle zu schaffen.

Gleichzeitig sind in diesem Flussbereich auf österreichischer und bayerischer Seite Hochwasserschutzplanungen in Vorbereitung. Die Brückenplanung ist daher mit dem Hochwasserschutz abzustimmen, da insbesondere mit der Hochwasserschutzplanung eine Flussaufweitung auf der österreichischen Seite verbunden ist. Aufgrund dieser Flussaufweitung ist die neue Brücke mit einer deutlich erhöhten Spannweite (ca. 80 m) als im Bestand (ca. 55 m) auszulegen. Die Breite der Brücke wird 3 m betragen. Damit werden die Anforderungen von zwei nebeneinander fahrenden oder sich begegnenden Radfahrern und ein beidseitiger Sicherheitsabstand zu festen Hindernissen eingehalten.

1200 Geh u Radwegsteg Saaalch Entwurf Ansicht


Eine detaillierte Kostenschätzung liegt zum jetzigen Zeitpunkt der Vorplanung noch nicht vor. Die Kosten werden aber zu je einem Viertel von der Gemeinde Ainring, der Gemeinde Wals-Siezenheim, dem Wasserwirtschaftsamt Traunstein und der Wasserbauverwaltung Salzburg getragen.

1200 Geh u Radwegsteg Saaalch Längenschnitt

Mit der Maßnahme, die im nächsten Jahr begonnen werden soll, werden die Geh- und Radwegverkehrsverhältnisse im Bereich des grenzüberschreitendenVerkehrs „drent und herent“ der Saalach wesentlich verbessert. Über die weitere Entwicklung und den Baubeginn werden wir Ihnen wieder berichten.

Ansprechpartner
Herr Zimmermann, Tel.: 57524
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weihnachtsansprache des ersten bürgermeisters

Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,
meine lieben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Ainring,

ich möchte die Gelegenheit nutzen und eine gute Tradition hier im Gemeinderat weiter pflegen. Wie meine Vorgänger möchte ich an dieser Stelle einige Worte an Sie und die Bürgerinnen und Bürger richten.

Wir haben heute die letzte Gemeinderatssitzung im Jahr 2020 und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es ein sehr besonderes Jahr war – und zwar in allen Belangen.
Lassen Sie mich kurz auf die vergangenen Wochen und Monate zurückblicken.

Klicken Sie hier... und lesen Sie die ganze Weihnachtsansprache. 

HP 400 Weihnachsbild MRothstein 2020

Foto (c) M.Rothstein

DIGITALES RATHAUS GEHT ONLINE

Der Erste Bürgermeister Martin Öttl schaltete kürzlich das digitale Rathaus Ainring in Form des Bürgerserviceportals (BSP) frei.

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DIE VORTEILE LIEGEN AUF DER HAND
In Zeiten von Corona muss der Bürger für verschiedenste Verwaltungsleistungen nicht mehr persönlich im Rathaus erscheinen oder Wartezeiten in Kauf nehmen. Diese können im Bürgerserviceportal online abgewickelt werden und das Rund um die Uhr, nicht nur zu den Öffnungszeiten des Rathauses.

Kostenpflichtige Dienste können bequem per Lastschrift bezahlt werden. Der Umfang der Online-Dienstleistungen ist sehr umfangreich und geht von Beantragung einer Meldebescheinigung und Wohnungsgeberbestätigung über Briefwahl-Anträge bei Wahlen bis hin zu Standesamtsdienstleistungen wie Beantragung einer Eheurkunde oder Sterbeurkunde. Der Bürger kann seine SEPA-Mandate online ausfüllen und selbst Kindergartenplätze können online beantragt werden.
Das sind nur einige der für den Bürger online zurVerfügung gestellten Dienstleistungen.

Hintergrund ist das Onlinezugangsgesetz des Bundes, das eine Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen beabsichtigt und bis 2022 umgesetzt werden soll.

Ziel der Gemeinde Ainring war jedoch, das digitale Rathaus schon bis Ende 2020 zur Verfügung zu stellen.

Das Bürgerserviceportal der Gemeinde Ainring sowie das Bayernportal des Freistaates finden Sie über Verlinkungen hier auf unserer Homepage. 

SCHAUEN SIE DOCH VOR DEM NÄCHSTEN GANG INS RATHAUS,OB SIE IHR ANLIEGEN NICHT BEQUEM VON ZU HAUSE AUS ERLEDIGEN KÖNNEN.

Selbstverständlich freuen wir uns auch auf Ihren persönlichen Besuch im Rathaus, wir bitten aufgrund
der Corona-Bestimmungen jedoch um vorherige Terminvereinbarung.

Ansprechpartner
Herr Hasenöhrl,Tel.: 57548
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Herr Haselsteiner,Tel.: 57549
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bürger-Sprechstunden mit dem Bürgermeister alle 14 Tage

Alle 14 Tage findet donnerstags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr eine Bürger-Sprechstunde mit dem Ersten Bürgermeister Martin Öttl bzw. einem seiner Stellvertreter statt.

Bitte beachten Sie, dass unbedingt eine Anmeldung erforderlich ist!


Bitte setzen Sie sich deshalb rechtzeitig mit Frau Kraus (Tel. 08654-57511) in Verbindung, damit ein Termin vereinbart werden kann.
Ohne Anmeldung kann leider keine Besprechung stattfinden.
Sollten sich aufgrund der Corona-Bestimmungen Änderungen ergeben, werden wir diese zeitnah veröffentlichen. 

Termine 2021:
28.01.
11.02. / 25.02.
11.03. / 25.03. 
08.04. / 22.04.
usw. 

 Neuer Spielplatz in der Thundorfer Mühle

Vor einigen Jahren wurde im Bereich Thundorfer Mühle von der Gemeinde Ainring ein neues Baugebiet ausgewiesen und in den folgenden Jahren auch bebaut. Auf einem Grundstück, welches bis dato noch nicht verkauft wurde, durfte die Gemeinde einen provisorischen Kinderspielplatz errichten. Nachdem der Eigentümer das Grundstück nun nutzen will, begab sich Bürgermeister Martin Öttl auf die Suche nach einem neuen Standort.

Der ehemalige Grundeigentümer, die Familie Zollhauser aus Thundorf, kam der Gemeinde dabei sehr entgegen und so konnte eine Freifläche in unmittelbarer Nähe zum Baugebiet von der Gemeinde als Kinderspielplatz gesichert werden.

Damit noch vor Weihnachten die Kinder den neuen Spielplatz nutzen konnten, haben die Mitarbeiter des Bauhofes um den neuen „Kapo“ Helmut Reif, ganze Arbeit geleistet und richtig Gas gegeben. „Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Helmut Reif und den Mitarbeitern im Bauhof für ihre hervorragende Arbeit. Auf unseren Bauhof ist immer verlass und das ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür danke ich allen sehr. Der Spielplatz ist wunderschön geworden und ich werde bald mit meinen Kindern zum Spielen vorbeikommen.“, versprach Martin Öttl.

Der Spielplatz ist bereits gut ausgestattet, soll aber auch noch mehr Sitzgelegenheiten und eventuell das eine oder andere Spielgerät bekommen. Die Kinder wird es freuen, denn sie können ab sofort spielen und toben.

HP Spielplatz Thundorf

Im Bild:
Bürgermeister Martin Öttl (links) besichtigte den neuen Spielplatz in der Thundorfer Mühle und bedankte sich beim neuen Bauhofleiter Helmut Reif und seiner Mannschaft für die geleistete Arbeit

 

Pressemitteilung zum Impfzentrum Berchtesgadener Land in Ainring 

Bgm Oettl
Als Bürgermeister der Gemeinde Ainring freut es mich natürlich sehr, dass sich der Landkreis Berchtesgadener Land dazu entschieden hat, das landkreisweite Corona-Impfzentrum in der Gemeinde Ainring zu situieren. Ainring ist nicht nur durch seine geographische Lage in der Mitte des Landkreises prädestiniert für eine zentrale Landkreiseinrichtung, sondern wir sind auch verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Über die Bundesstraße 20 und die Bundesstraße 304 können alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises das Impfzentrum sehr schnell erreichen.

Darüber hinaus ist das Gebäude selbst, welches bisher von einer größeren Firma genutzt wurde, bestens für eine gleichzeitige Impfung von möglichst vielen Personen ausgelegt. Wir alle hier in Ainring möchten mithelfen, dass die Pandemie auch in unserer Region bestmöglich und schnellstmöglich bekämpft werden kann. Die immer weiter steigenden Zahlen von Neuinfektionen, von schweren Krankheitsverläufen und zuletzt auch die der zu betrauernden Todesfälle zeigen uns, dass akuter Handlungsbedarf besteht.

Wir alle setzen große Hoffnung in die Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus und sind zuversichtlich, dass dadurch in den kommenden Wochen und Monaten ein geeignetes Mittel zur Verfügung steht, dieses gefährliche Virus effektiv zu bekämpfen.

COVID-19 ist kein Hirngespinst und es ist auch nicht „harmlos wie eine normale Grippe“. Noch niemand kann absehen, welche gesundheitlichen Langzeitfolgen eine Infektion mit dem Virus mit sich bringt. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine Impfung aus meiner Sicht in jedem Fall zu prüfen. Auch mit Impfstoff wird es noch einige Zeit dauern, bis wir uns wieder einem hoffentlich normalen Leben annähern können. Aber für mich ist nun Licht am Ende des Tunnels erkennbar und ich bin wirklich glücklich, dass Ainring seinen Teil dazu beitragen kann.

Ich bedanke mich bei allen Entscheidungsträgern für das Vertrauen in den Standort Ainring. Ich kann Ihnen versichern, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun werden, damit das Impfzentrum optimal arbeiten kann. Ich wünsche allen Ärztinnen und Ärzten, allen Impfteams, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Impfzentrums, aber vor allem allen Bürgerinnen und Bürgern, allen Besucherinnen und Besuchern, allen Patientinnen und Patienten viel Erfolg und Gesundheit.
 

Die Gemeinde Ainring hat einen neuen Flächennutzungsplan

Die Neuaufstellung eines Flächennutzungsplanes für das gesamte Gemeindegebiet gilt gemeinhin als „Königsdisziplin“ in der Bauleitplanung.

Immerhin soll damit die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke in der Gemeinde für die nächsten 10 bis 15 Jahre gesteuert werden.

Im Flächennutzungsplan müssen z.B. Standortfragen geklärt werden: Wo soll sich ein Gewerbegebiet entwickeln? Welche Flächen sollen der Erholung vorbehalten bleiben? Welche Flächen eignen sich für Wohnbebauung?
Diese Fragen können sinnvoll nur mit Blick auf das ganze Gemeindegebiet geklärt werden.

Demensprechend intensiv gestaltet sich das Aufstellungsverfahren. Viele Stunden Gemeinderatsarbeit wurden geleistet und auch die Bevölkerung hat mit Gesprächen und Stellungnahmen umfangreich mitgewirkt. Auch die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und die Naturschutzverbände haben der Gemeinde wertvolle Hinweise und Hilfestellungen gegeben.

Ein Flächennutzungsplan ist genehmigungspflichtig. Zuständig für die Genehmigung ist das Landratsamt Berchtesgadener Land.
Am Rande einer Sitzung im Landratsamt hat Erster Bürgermeister Martin Öttl nun den mit dem Genehmigungsvermerk versehenen Flächennutzungsplan beim zuständigen Sachbearbeiter, Herrn Regierungsoberinspektor Thomas Hartenberger, abgeholt.
Herr Hartenberger musste die 6 DIN-A4-Ordner umfassenden Verfahrensakten im Detail durcharbeiten und auf Rechtsmäßigkeit prüfen.
Letztlich konnte er der Gemeinde nach eingehender Prüfung im Genehmigungsbescheid bescheinigen, dass „…das Aufstellungsverfahren für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes ordnungsgemäß durchgeführt worden ist und den Bestimmungen des Baugesetzbuches, den aufgrund des Baugesetzbuches erlassenen oder sonstigen zu prüfenden Rechtsvorschriften nicht widerspricht.“

Daher hat die Gemeinde Ainring nun endlich ein aktuelles Planwerk, auf dessen Grundlage die künftige Gemeindeentwicklung aufgebaut werden kann.

HP Flächennutzungsplan Neu

Auf dem Bild ist links Erster Bürgermeister Martin Öttl und rechts Herr Regierungsoberinspektor Thomas Hartenberger bei der Übergabe des genehmigten Flächennutzungsplanes zu sehen.

Volkstrauertag 2020

HP Volkstrauertag Bgm Thundorf 15 11 2020

In einem kleinen Rahmen fand der diesjährige Volkstrauertag auf den drei Friedhöfen der Gemeinde Ainring statt. Bürgermeister Martin Öttl erinnerte in seiner Rede am Kriegerdenkmal in Thundorf an das entstandene Leid durch Kriege und das Leid, das es noch heutzutage in vielen Konflikten auf der Welt gibt. Anschließend legte er im Namen der Gemeinde Ainring einen Kranz nieder. Dies geschah im Beisein der Kompaniechefin Hauptmann Brettscheider und des Kompaniefeldwebels Oberstabsfeldwebel Weidinger von der Patenkompanie, die im Anschluss ebenfalls einen Kranz nieder legten. An der Gedenkfeier nahmen auch Vertreter der Krieger- und Reservistenvereine und vom Vdk teil. Beide gedachten im Rahmen einer eigenen Kranzniederlegung an die durch Gewalt und Krieg verstorbenen Soldaten. Der Krieger- und Reservistenverein sorgte mit einer Fahnenabordnung für einen festlichen Rahmen

Ainring wird mit dem Eine Welt-Preis 2020 ausgezeichnet

HP Banner Kommune 2020
 

PRESSEMELDUNG BAYERISCHEN STAATSKANZLEI & EINE WELT NETZWERK BAYERN

Am Freitag, den 13.11.2020 wurden die Preisträger des „Bayerischen Eine Welt-Preises 2020“ bekanntgegeben.

Verliehen wird der Preis seit 2012 alle zwei Jahre vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern e.V., dem bayerischen Dachverband der „Eine Welt-Akteure“. Ziel des Eine Welt-Preises ist es, das vielfältige bürgerschaftliche Eine Welt-Engagement in Bayern in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.

Überall in Bayern setzen sich Menschen auf vielfältige Weise für globale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Solidarität, Frieden und weltweite Bewahrung der Natur ein. Sie engagieren sich zum Beispiel im Rahmen partnerschaftlicher Zusammenarbeit (mit Vereinen, Schulen, Kirchengemeinen), bei der Förderung des Fairen Handels oder im Bereich des Globalen Lernens. Sie wollen Globalisierung gerechter gestalten und allen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.
Die Preisträger wurden auch dieses Jahr wieder von einer Jury ausgewählt, die aus Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Bayerischen Landtags, des Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. sowie der Bayerischen Staatskanzlei bestand.

In der Kategorie „Vereine / Initiativen / Schulen“ wurden ausgezeichnet:
• 1. Preis (3.000 Euro): Die „Initiative Prokapsogo e.V.“ gemeinsam mit dem „Bildungszentrum der Innung der Spengler-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ (Augsburg) für das Projekt „Duale Berufliche Bildung in Kenia Baringo Country“ (www.prokapsogo.de + www.shk-schwaben.de)
• 2. Preis (2.000 Euro): Der Eine-Welt-Laden Amberg e.V. für das Projekt „Zukunftsakademie – lernen global“ (www.eine-welt-laden-amberg.de)
• 3. Preis (1.000 Euro): Der „Arbeitskreis Klimapartnerschaft München mit dem indigenen Volk der Ashaninka in Peru“ im Nord Süd Forum München e.V. für das Projekt „Solidarität und Regenwaldschutz“ (www.eine-welt-laden-amberg.de)

Der "Eine-Welt-Laden" Mitterfelden war unter den ersten zehn Nominierten und erhält eine Urkunde.

In der Kategorie „Kommunen“ wurden ausgezeichnet:
• 1. Preis (1.000 Euro): - Ainring
• Sonderpreis (undotiert): Landkreis Donau-Ries

2020 Nov 13 bay Eine Welt Preis Staatsminister Dr Florian Herrmann


Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und zugleich Bayerns „Eine Welt-Minister“, zeigte sich beeindruckt: „Lichter anzünden, Hoffnung schenken – das tun Sie alle im Eine Welt Netzwerk Bayern jeden Tag und ganz besonders tun es auch die diesjährigen Preisträger. Vor allem Ihnen möchte ich heute ganz besonders danken. Wir sind stolz auf engagierte Menschen wie Sie, die ihre Projekte mit Begeisterung und Leidenschaft umsetzen und dadurch Perspektiven schenken. Sie sind echte Vorbilder, die unsere eine Welt ein Stückchen besser machen. Herzlichen Dank für Ihren großartigen Einsatz!“

Dr. Alexander Fonari, Vorstand Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: „Zehntausende Menschen in Bayern setzen sich für eine zukunftsfähige Lebensweise ein und wollen mehr Akteure dafür gewinnen, ihr Denken und Handeln an der Verantwortung für die Eine Welt zu orientieren. Zunehmend hinterfragt wird dabei auch unser eigener Lebensstil und seine Auswirkungen auf das Zusammenleben in der Einen Welt. Mögen sich viele Menschen ermutigt fühlen, dem guten Beispiel der heute ausgezeichneten Preisträger zu folgen.“

Siehe auch Videobotschaft von Staatsminister Dr. Florian Herrmann unter www.eineweltnetzwerkbayern.de

Foto: (c) Bayer. Staatskanzlei - Staatsminister Dr. Florian Herrmann MdL

PRESSEMITTEILUNG - SCHULBEGINN

Gemeinde Ainring gut auf den neuerlichen Schulbeginn vorbereitet

HP Gruppe 400px
Lange Zeit war es ungewiss, wie es nach den Ferien mit dem Schulunterricht weitergehen sollte. Diese Situation war sicher nicht nur für Ersten Bürgermeister Martin Öttl sehr unbefriedigend. Für die Familien musste eine Lösung her. Nach zahlreichen Gesprächen und Telefonaten mit Gesundheitsamt und Schulamt wurden letztendlich Konzepte für die Grundschule mit ihren drei Standorten sowie die Mittelschule erstellt, so dass alle Kinder gleichzeitig den Unterricht besuchen können, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Schülern wieder für nötig erachtet wird.

Die Ferienzeit wurde genutzt, um die Klassenräume in den Grundschulstandorten und der Mittelschule entsprechend zu ertüchtigen. So wurden vom Bauhof u. a. Schränke ausgebaut, um den zusätzlich benötigten Platz zu schaffen. Kurzfristig mussten 60 Einzeltische angeschafft und zusammen gebaut werden. Die größte Herausforderung war dabei der Grundschulstandort Mitterfelden. Dort sind die Klassenzimmer so geschnitten, dass der Mindestabstand nicht vernünftig einzuhalten ist. Kurzfristig wurden im Benehmen mit der Schulleitung der Mittelschule freie bzw. wenig genutzte ehemalige Klassenzimmer in der Mittelschule für die Grundschüler aus Mitterfelden umgebaut. So sind nun alle Mitterfeldener Grundschüler im ersten Obergeschoß der Mittelschule untergebracht. Die Mittelschüler werden separat im 2. OG beschult.

FB Heizung 400px
Alle Grund- und Mittelschüler konnten am ersten Schultag unter Einhaltung des Abstands wieder in die Schule gehen und am Präsenzunterricht teilnehmen. Bürgermeister Öttl ist davon überzeugt: „Die Schulen der Gemeinde Ainring sind für die Zukunft vorbereitet, so dass hoffentlich keine Klassen mehr geteilt werden müssen.“ Darauf ist der Gemeindechef besonders stolz. Öttl weiter: „Die vergangenen Monate haben uns sehr deutlich vor Augen geführt, dass der klassische Unterricht und das damit verbundene soziale Leben in der Schule durch nichts zu ersetzen ist.“ Öttl stellt dabei die Gemeinschaftsleistung aller am Projekt Beteiligten heraus. Seien es die sehr kooperativen Schulleitungen mit ihren engagierten Lehrerinnen und Lehrern oder die Bauhofmitarbeiter, die in Rekordzeit alle Umbauten in den 21 Klassenzimmern bewerkstelligten. Nicht zuletzt gilt der Dank des Bürgermeisters seinen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung, die zum Gelingen beigetragen haben. Rektorin Frau Gerlinde Birner sprach ebenfalls die sehr gute und schnelle Arbeit des Bauhofes und die effektive Zusammenarbeit mit der Gemeinde an und bedankte sich herzlich.

Gute Zusammenarbeit besiegelt
Vertragsunterzeichnung im Stahlwerk Annahütte

HP Vertragsunterzeichnung Annahütte

Mehr als ein symbolischer Akt ist die Unterzeichnung des Durchführungsvertrages zum „Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Wertstoffverladehalle Stahlwerk Annahütte“. Das Vorliegen eines rechtswirksamen Vertrages ist Voraussetzung dafür, dass der Gemeinderat in seiner kommenden Sitzung den Bebauungsplan finalisieren und verabschieden kann. Das Stahlwerk muss sich dann an die Festsetzungen des Bebauungsplanes und darüber hinaus an diese vertraglichen Regelungen halten.

Das ist ein erneuter Ausdruck der guten Zusammenarbeit zwischen dem Stahlwerk Annahütte als größter Arbeitgeber in der Gemeinde und der Gemeinde Ainring auf vielen Ebenen. Alle Planungsbeteiligte haben sehr gut zusammengearbeitet, so dass das aufwändige Verfahren zu diesem Bebauungsplan zügig und harmonisch abgearbeitet werden konnte.

Geschäftsführerin Katharina Eisl ist es wichtig, bei dieser Gelegenheit auch einen Dank an die Hammerauer und Saalachauer Bevölkerung auszusprechen. Einerseits hinsichtlich der konstruktiven Gespräche betreffend dem anstehenden Projekt Wertstoffverladehalle, aber auch insbesondere für die Geduld hinsichtlich der vergangenen Bauprojekte wie Verlegung des Hammerauer Mühlbaches. Die Großbaustelle hat allen, vor allem auch den Nachbarn, einiges abverlangt. Dafür herzlichen Dank! Die Ergebnisse aber können sich sehen lassen und stellen eine Bereicherung für die Ökologie und den Naherholungswert in der Umgebung dar.

Die Wertstoffverladehalle ist ein wichtiger Punkt, um die Nachhaltigkeit des Stahlwerk Annahüttes zu steigern. Auch die benachbarten Anwohner haben handfeste Vorteile zu erwarten, werden doch künftig die Wertstoffe nicht mehr im Freien getrennt und recycelt, sondern in einer Halle, die modernen Anforderungen an den Lärmschutz entspricht. Bürgermeister Martin Öttl betonte dabei auch, dass es der Gemeinde Ainring sehr wichtig war, dass nur Wertstoffe aus dem Stahlwerk verarbeitet werden und keine Anlieferung von außen erfolgt. Katharina Eisl konnte das für das Stahlwerk selbstverständlich zusichern und es wurde auch ein fixer Bestandteil des abgeschlossenen Durchführungsvertrages.

Auf dem Bild bei der Vertragsunterzeichnung (von links nach rechts): Erster Bürgermeister Martin Öttl, Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Krüger und Geschäftsführerin Katharina Eisl

präsenzunterricht nach ausgangsbeschränkung

HP Klein Besprechung Schulkonzept Corona

Können die Grundschülerinnen und -schüler nach der Ausgangsbeschränkung wieder in den Präsenzunterricht?
Planungen für eine Rückkehr zum vollen Präsenzunterricht laufen auf Hochtouren. 

Bürgermeister Martin Öttl und die Gemeindeverwaltung planen bereits konkret für die Zeit nach der Ausgangsbeschränkung im Berchtesgadener Land. Ein großes Anliegen sind ihm dabei die Kinder. Bereits einige Tage vor dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung musste an den Grundschulen in der Gemeinde Ainring ein Blockunterricht eingeführt werden. Die Klassen wurden geteilt und im täglichen Wechsel von den Lehrern unterrichtet. Mit Beginn der Ausgangsbeschränkung sind nun die Eltern und Kinder wieder voll im „Home-Schooling“. Dies ist für Öttl alles andere, als eine gute Situation, leiden doch gerade stark die Familien und Kinder darunter.

„Wir haben in der Verwaltung eine Planung erstellt, dass sofort nach dem Ende der Ausgangsbeschränkung alle Grundschulkinder wieder in den Präsenzunterricht zurückkommen können. Derzeit stimmen wir uns noch final mit der Schulleitung ab und werden möglichst noch heute einen entsprechenden Antrag an das Landratsamt stellen, mit der Bitte um Genehmigung “, so Bürgermeister Öttl, wobei auch bereits Landrat Bernhard Kern seine Unterstützung für die Pläne Öttl´s in Aussicht gestellt hat. Die Klassenzimmer wurden individuell betrachtet und in vielen Räumen müssen Möbel ausgeräumt werden, um den Mindestabstand gewährleisten zu können. Eine Teilung der Klassen soll damit überflüssig gemacht werden.

Dazu Martin Öttl: „Die Schulzimmer in der Gemeinde werden nach der Ausgangsbeschränkung etwas anders aussehen, aber mir ist wichtig, dass die Kinder wieder in die Schule gehen können und auch die Eltern damit entlastet werden. Corona wird auch nach der Ausgangsbeschränkung nicht weg sein und wir müssen alles dafür tun, ein möglichst normales Leben führen zu können."

PRESSEMITTEILUNG - FAMILIEN PFLANZEN BÄUME IM AINRINGER MOOR

BÜRGERMEISTER ÖTTL STIFTET BÄUME FÜR ERSTKLÄSSLER

„Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.“
Diesen berühmten Spruch des indischen Philosophen Rabindranath Tagore hat sich Bürgermeister Martin Öttl zu Herzen genommen und eine gute Tradition der Gemeinde Ainring weitergeführt.
Am ersten Schultag der neuen ABC-Schützen in Feldkirchen, Mitterfelden und Thundorf hat er den Erstklässlern versprochen, gemeinsam mit Ihnen einen Baum im Ainringer Moor zu pflanzen.
Vor einigen Tagen war es nun soweit und Martin Öttl löste sein Versprechen ein. Er konnte zahlreiche Kinder und Eltern am ehemaligen Torfwerk in Mühlreit begrüßen. Auch die neue Rektorin der Grundschule Ainring, Frau Gerlinde Birner war gekommen und freute sich gemeinsam mit den Kindern schon erwartungsvoll auf die Pflanzaktion. Ein Highlight für die Kinder war die Fahrt mit der Bockerlbahn ins Ainringer Moor, wo die Moorfreunde bereits entsprechende Flächen vorbereitet hatten. Gemeinsam mit den Eltern durften dann die Kinder „ihren“ Baum pflanzen.
Martin Öttl erinnerte daran, dass er selbst vor einem Jahr gemeinsam mit seiner Tochter im Moor einen Baum gepflanzt hatte und seitdem immer wieder mit seiner Familie vorbeikommt und schaut, wie der Baum schon gewachsen ist. „Dieses Erlebnis möchte ich auch Ihren Kindern ermöglichen und ihnen dabei vor Augen führen wie wichtig der Erhalt unserer Natur und Umwelt ist.“, so Öttl direkt an die Eltern gewandt. „Ich möchte mich ausdrücklich beim Verein der Freunde des Ainringer Moores für ihren unermüdlichen Einsatz im Allgemeinen sowie für die tatkräftige Unterstützung bei der Pflanzaktion sehr herzlich bedanken.“, so der Rathauschef weiter.
Die Kinder und ihre Eltern hatten jedenfalls eine große Freude mit dem Geschenk und sie versprachen, sich auch künftig um „ihren“ Baum im Ainringer Moor zu kümmern.

FB Gruppenbild mit Bürgermeister

Bürgermeister Martin Öttl (rechts) und Rektorin Gerlinde Birner (zweite von rechts) freuten sich gemeinsam mit Walter Soraruf von den Moorfreunden (zweiter von links) über den schönen Tag. 

FB Kinder Bockerlbahn

Mit der Bockerlbahn durften die Kinder ins Ainringer Moor fahren.

FB Famlienpflanzung

Die Familien pflanzten gemeinsam die Bäume.

hans eschlberger wird "altbürgermeister" - verleihung der urkunde am 7. oktober 2020

Mit Ende der abgelaufenen Amtsperiode verabschiedete sich Bürgermeister Hans Eschlberger am 30. April in den Ruhestand.

18 Jahre lenkte er maßgeblich die Geschicke der Gemeinde Ainring.
Viele Themenwege, wie der Franziskusweg, der Klimalehrpfad oder der Moorerlebnisweg sind entstanden und erfreuen die Bürger noch heute.

Auch hatte er immer ein offenes Ohr für die Kultur und konnte gemeinsam mit dem Musiksommer zahlreiche hochwertige Künstler nach Ainring in den Dorfpark holen.
Ein besonderes Highlight waren die Theateraufführungen vor der schön gestalteten Kulisse. Dass es diesen wunderschönen Dorfpark in der jetzigen Gestaltung gibt, ist ebenso sein Verdienst.

Es war nicht immer leicht für ihn, den Gemeinderat von seinen Ideen zu überzeugen. Gerade in Sachen Gewerbeansiedlung musste immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet werden. Mit viel Verhandlungsgeschick und Kompromissbereitschaft wurde diese Hürde überwunden und so die Gemeinde Ainring weiterentwickelt und nach vorne gebracht.

All diese Verdienste und noch viele mehr würdigte der Gemeinderat bereits in der Gemeinderatssitzung im Juni, indem er beschloss, Hans Eschlberger den Titel "Altbürgermeister" zu verleihen.

Aufgrund der Coronasituation kann und konnte es leider keine öffentliche Feier dazu geben. Deshalb überreichte Bürgermeister Martin Öttl seinem Vorgänger die Urkunde in einem kleinen Rahmen im Rathaus. Dies tat der Freude über die Auszeichnung keinen Abbruch.

Übergabe Ehrenurkunde

Hans Eschlberger bedankte sich auf ganz spezielle Art für die Einladung bei seinem Nachfolger Bürgermeister Martin Öttl.
Als Geschenk überreichte er ihm ein Hufeisen.

Wie jeder weiß, steht das Hufeisen für Glück. In diesem Sinne wünschte Altbürgermeister Hans Eschlberger dem Bürgermeister Martin Öttl viel Glück bei den neuen Aufgaben und ein geschicktes Händchen bei seinen Entscheidungen.
„Glück kann man immer gebrauchen“, so Bürgermeister Martin Öttl.

Übergabe Hufeisen

 

AINRINGER MOOS MIT NEUER WEBCAM

Webcam (anklicken)

Das Ainringer Moos ist ein ganz besonderes Kleinod und erstreckt sich über eine Fläche von rund 250 Hektar.

Nach seiner Industriellen Nutzung wurde es 2003 renaturiert. Seit dieser Zeit haben sich Tiere und Pflanzen die Natur zurückerobert. In dem Moor-Gebiet befinden sich rund 130 verschiedene Vögel, unter anderem auch die in der Region selten vorkommende Lachmöwe oder die Rohrdommel. Hier leben auch die seltenen Mooreidechsen und der Kaisermantel (Schmetterling) und es wachsen neben Fichten, Buchen, Birken auch die Schwarz-Erle und Moorbirke.

Auf den Menschen hat das Ainringer Moos schon immer eine ganz besondere Anziehungskraft ausgeübt. Als Kultstätte, als Ort der Mythen und Märchen, als Torfabbaustätte oder heute für Natur- und Technikfreunde.

Ein Moorerlebnispfad mit zahlreichen Lehrtafeln umrundet die ehemalige Torfabbau und jetzt renaturierte Moosfläche. Ein Turm an der östlichen Grabenseite sowie ein Moor-Observatorium an der westlichen Seite ermöglichen gute Aus- und Einblicke in die Moor-Landschaft.
Das Moor lebt - und wartet mit vielen Überraschungen auf alle.

Besichtigung und Führungen - Bockerlbahn
Freunde Ainringer Moos e.V.
Herr Gaisreiter
Tel.: +49 (8654) 9091
www.ainringer-moos.de

gemeindliche obstbäume zum abernten

Die Gemeinde Ainring hat zahlreiche Obstbäume auf Gemeindegrund - wer Interesse hat, kann gerne das noch vorhandene Obst "der gemeindlichen Bäume" kostenlos abernten.

Wir bitten Sie jedoch, dabei sorgfältig zu sein und die Bäume/Äste nicht zu beschädigen.

Haus der Kultur und Spielplatz Ainring: Kirsch-, Birn- und Apfelbäume
Ulrichshögler Straße: Apfelbäume
Turnhalle: Zwetschgen- und Apfelbäume
Berg- und Birkenstraße: Birn- und Zwetschgenbäume
Salzburger Straße: Birnbäume
Rathaus: Apfel-, Birn- und Kirschbäume
Schule Thundorf: Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäume
Schule Feldkirchen: Birn- und Kirschbäume
Bahnhof Hammerau: Apfelbäume
Wiesbach: Zwetschgen- und Apfelbäume
Stadtweg: Apfelbäume

Bild HP


Ansprechpartner: Frau Kraus, Tel. 08654-57511

 aufruf zur Veröffentlichung in unserer neuen gemeindezeitung

Ein Aufruf an unsere Gewerbetreibenden

Künftig wollen wir in unserer Gemeindezeitung die Ainringer Gewerbetreibenden vorstellen.

Ainringer GZ Nr. 71 Logo oben
Jeder der ein Gewerbe angemeldet hat, kann sich gerne telefonisch oder per Mail bei Frau Kraus melden.

Wir veröffentlichen gerne Ihren Text (Vorstellung des Betriebs, evtl. mit Firmengeschichte, Besonderheiten etc.) mit den entsprechenden Bildern, sofern die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten sind.

Ansprechpartner: Frau Kraus, Tel. 08654-57511, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bekanntmachung über laserscanningvermessung

Das Bayerische Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) lässt von Juli 2020 bis Juni 2021 im Landkreisgebiet Laserscanningbefliegungen durchführen, um die Geländeformen vom Flugzeug aus zu erfassen.

Als Ergebnis entsteht ein Digitales Geländemodell, das die Geländeform in höchster Genauigkeit wiedergibt. Das Digitale Geländemodell ist insbesondere für den Hochwasserschutz von großer Bedeutung und zur Minderung der Erosionsgefährdung in der Landwirtschaft. Zusätzlich dient es als Nachweis von Maßnahmen in der Forstwirtschaft.

Zur Qualitätskontrolle der gemessenen Daten müssen Dachflächen und ebene Geländeflächen (z. B. Straßenabschnitte, Flächen auf Sportplätzen usw.) vor der Befliegung durch Mitarbeiter des LDBV oder Mitarbeiter der beauftragten Befliegungsfirmen eingemessen werden.
Die Mitarbeiter können sich durch Bestätigungsschreiben des LDBV ausweisen.
Die Vermessungsarbeiten sollten überwiegend auf öffentlichen Grundstücken vorgenommen werden.
In Ausnahmefällen könnten die Mitarbeiter der Messtrupps um das Betreten privater Grundstücke nachfragen.

Wir bitten Sie, den Arbeiten Verständnis entgegenzubringen und den Mitarbeitern der Messtrupps den Zutritt zu Ihrem Grundstück zu gewähren. Bei Rückfragen können Sie am LDBV, Referat 84 weitere Informationen erhalten.
Informationen zu Laserscanning und dem Digitalen Geländemodell finden Sie im Internet unter https://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/laser.html oder https://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/gelaende.html

Laserscanning LDBV 2020

Rathaus - Besuch nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich

Montag – Mittwoch: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 Uhr – 12:30 Uhr und 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Bitte vereinbaren Sie telefonisch  oder per Mail vor Ihrem Besuch bei uns einen Termin, da der reguläre Betriebsablauf noch eingeschränkt ist. Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiter auch außerhalb der Öffnungszeiten weiterhin telefonisch und per Email zur Verfügung.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie ist weiterhin oberste Vorsicht geboten, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Der Besuch im Rathaus ist nur mit Termin und einer Mund-Nasenbedeckung gestattet.

Diese Maßnahme dient vorrangig der allgemeinen Gesundheitsprävention und dem Schutze aller. 

 Cornona-Hinweise

Hier finden SIe das Formblatt "Erklärung Notbetreuung".

Hier finden Sie Informationen zum Coronavirus "Kinderbetreuung" - Auswirkungen der vorläufigen Ausgangsbeschränkung und Erweiterung des zur Notbetreuung berechtigten Personenkreises.

Hier finden Sie den Stundungsantrag Gewerbesteuer - Vorauszahlung 2020 im Zusammenhang mit Corona

Merkblatt "Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen" Bayerisches Staatsministerium Gesundheit und Pflege

Information Bayerischer Gemeindetag: Corona-Virus wird nicht durch Trinkwasser übertragen

Ideen und Tipps für den Familenalltag  - Familienförderstelle LRA BGL

ENERGIEKONZEPT UND KOMMUNALE ENERGIENUTZUNGSPLÄNDE

Veröffentlichung Umsetzungsbegleitung Fernwärme Ainring