Weihnachtliche Stimmung am rathausplatz

In diesem Jahr sind wieder sämtliche Weihnachts- und Christkindlmärkte abgesagt. So auch leider die Märkte rund ums Rathaus und dem Pfarrzentrum. Um doch etwas vorweihnachtliche Stimmung zu verbreiten, hat die Gemeinde Ainring einen schönen Christbaum vor dem Rathaus aufgestellt. Der Baum wurde von Familie Ufertinger aus Bruch gespendet. Dafür ein herzliches Vergelt`s Gott.

Wir alle hoffen, dass nächstes Jahr die Adventszeit wieder normal gefeiert werden kann.

bea Christbaum Bgm außen

In Thundorf entstehen 15 neue Bauparzellen.
Baubeginn für die Erschließung des Baugebietes „Thundorf nördlich der Schule

Die Gemeinde war schon immer bestrebt, junge Familien in Ainring zu halten und hierfür, wenn möglich, eine entsprechende Baulandvorsorge zu betreiben. Aufgrund des dringenden Wohnraumbedarfes verfolgt die Gemeinde Ainring daher seit Mai 2018 das Ziel, am nördlichen Ortsrand von Thundorf ein neues Wohngebiet auszuweisen. Anfang August 2021 konnte hierzu das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen werden und der Gemeinderat hat den Plan als Satzung beschlossen.

1. Bürgermeister Martin Öttl erläutert hierzu: „Die Gemeinde kann damit vielen Familien die Möglichkeit bieten, in Thundorf ein Eigenheim zu bauen“. Er dankte bei der Gelegenheit auch dem Grundeigentümer für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Mitwirkung. Nur dadurch ist es möglich, dieses großartige Projekt zu verwirklichen.

Um Zeit zu gewinnen wurde parallel zum Verfahren ein lokales Ingenieurbüro mit der Erschließungsplanung und Ausschreibung der Maßnahme beauftragt.

Der Bauumfang der Erschließungsmaßnahme beinhaltet ca. 220 m Straßenneubau (Breite ca. 6,0 m einschließlich Bankett) und einen Wendehammer. Zusätzlich werden von der Gemeinde Schmutz- und Regenwasserkanäle, jeweils in etwa der gleichen Länge einschließlich der Hausanschlüsse, hergestellt.

Im Zuge des Vergabeverfahrens wurden 3 zusätzliche, jedoch zusammenhängende Maßnahmen mit ausgeschrieben:
• Neubau eines ca. 325 m langen Geh- und Radweges von der Schule bis zur Thundorfer Mühle
• Neubau eines Regenwasserkanals (DN 200- DN 600) auf die gesamte Länge des Gehweges einschließlich eines Regenrückhaltebeckens in der Thundorfer Mühle an der kleinen Sur
• Neubau von 17 öffentlichen Parkplätzen im Bereich der Schule

Die Gemeinde investiert hier insgesamt ca. 1,1 Millionen € brutto.

Nach öffentlicher Ausschreibung hat ein örtliches Bauunternehmen das günstigste Angebot abgegeben und wurde bereits im September vom Gemeinderat mit der Bauausführung beauftragt.
Anfang November konnte die Firma mit der Erschließung des Baugebietes beginnen.

Am vergangenen Freitag war offizieller Baustellenauftakt mit dem sogenannten „Spatenstich“ durch Ersten Bürgermeister Martin Öttl gemeinsam mit dem planenden Ingenieurbüro und dem Geschäftsführer der beauftragten Baufirma.

Spatenstich 19 11 2021
Foto (c) Gemeinde Ainring
v.l.n.r: Michael Helminger (Oberbauleitung Ingenieurbüro), Josef Schneckenpointner (Bauleitung Ingenieurbüro), 1. Bürgermeister Martin Öttl, Thomas Läpple (Tiefbauamt Gemeinde), Erwin Rehrl (Geschäftsführer und Bauleiter ausführende Baufirma)

Rufbus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Start vom Rufbus steht kurz bevor. Wie Sie bereits gesehen haben, sind mittlerweile an den Haltepunkten die Schilder montiert. Der Übersichtsplan mit den Haltepunkten und den entsprechenden Bezeichnungen bzw. der Nummerierung wird hier in Kürze veröffentlicht. Ebenso wird die Funktion des Systems erklärt, z.B. die Betriebszeiten, wo muss ich anrufen, was kostet eine Fahrt im Rufbus, etc..

Wir hoffen, dass der Rufbus gut von Ihnen angenommen wird. Für Verbesserungsvorschläge sind wir offen, auch wenn nicht jeder Vorschlag umgesetzt werden kann.


Ainring, 26.11.2021

bücherei - click & Collect ab 24. november

Alle Plakate COVID und Bücherei to go 1

bücherei ab 24.11. bis vorerst 15.12. geschlossen

Bücherei geschlossen

Kindergarten Mooswichtl

Lichtblick im grauen November
Neue Weidenhütten im Kindergarten Mooswichtl in Mitterfelden sorgen für viel Freude! Mit dem Erlös der letzten Veranstaltungen und einer großzügigen Spende der VR-Bank Oberbayern Südost, hat der Elternbeirat vom Kindergarten Mooswichtl drei Weidenhütten mit Hilfe vom Ainringer Bauhof im Außenbereich vom Kindergarten aufstellen können. Die Kinder haben große Freude und das Kindergartenteam möchte sich hiermit herzlich bedanken.
 
Volksbank

Laterne, Laterne: Großer St. Martinsumzug im Kindergarten Mooswichtl
Das Martinsfest konnte glücklicherweise stattfinden und war für viele Kinder mit ihren Familien und auch für das päd. Personal ein Lichtblick im grauen November. Nachdem im vergangenen Jahr kein Umzug stattfinden konnte, legte sich der Elternbeirat und der Kindergarten Mooswichtl ins Zeug, um mit einem kleinen Fest wieder für leuchtende Laternen und strahlende Kinderaugen zu sorgen.
Mit bunten, leuchtenden Laternen, gemeinsamen Liedersingen, einem kleinen Schauspiel der Vorschulkinder, einem Schattenspiel sowie einem Martinsumzug begleitet durch die Musikkapelle Thundorf – Straß und die freiwillige Feuerwehr wurde am 11.11.2021 im Kindergarten Mooswichtl gefeiert. Zum Abschluss gab es für alle Familien noch einen leckeren Punsch und eine Martinsgans zum Teilen.
 
Bild St. Martin

 

Baustellenauftakt für einen neuen Geh- und Radweg von der Bahnhofstraße zur Sägewerkstraße entlang der Bahnlinie in Hammerau -  offizieller „1. Spatenstich“ durch Bürgermeister Martin Öttl

Bereits seit 2014 verfolgt die Gemeinde Ainring die Neuerrichtung eines Radweges in Hammerau von der Sägewerkstraße zur Bahnhofstraße. Dieser soll als Ersatz für den früheren Radweg durch das Werksgelände der ehemaligen Firma Riegel errichtet werden. Er ist parallel auf der Ostseite der Bahnlinie Freilassing – Berchtesgaden geplant.

Von 2014-2016 wurden mehrere Vorentwürfe hausintern durch das gemeindliche Tiefbauamt ausgearbeitet um die Grundverhandlungen und die teilweise schwierigen Abstimmungen mit der Deutschen Bahn AG durchführen zu können.

Ein Großteil des benötigten Baugrundes wurde der Gemeinde von einem örtlich ansässigen Fahrradgroßhändler kostenlos zur Verfügung gestellt. Die restliche Fläche konnte über einen Gestattungsvertrag mit der Deutschen Bahn AG gesichert werden.

Anfang 2018 erging der Planungsauftrag für die Detailplanung an ein lokales Ingenieurbüro und bereits im August 2018 konnte der fertige Bauentwurf genehmigt werden. Ende 2019 erfolgte die Ausschreibung und die Vergabe der Maßnahme an eine ortsansässige Baufirma.

Aufgrund der Ausbaumaßnahmen an der Bahnstrecke Freilassing- Berchtesgaden durch die Deutsche Bahn AG musste die Ausführung des Gehweges (dieser liegt teilweise auf Bahngrund) mehrmals verschoben werden.

Der Weg hat eine Länge von knapp 235 m zwischen der Bahnhofstraße Hammerau und der Sägewerkstraße. Die asphaltierte Breite des Geh- und Radweges beträgt 2,5m und hat beidseitige Bankette mit je 0,25m. Die Vergabesumme beträgt knapp 114000.- €.

Am Donnerstag, den 11.11.2021  konnte nun endlich mit dem „1. Spatenstich“ vom Ersten Bürgermeister Martin Öttl gemeinsam mit dem planenden Ingenieurbüro und der Baufirma die Baustelle offiziell begonnen werden.

Gruppenbild


v.l.n.r: Thomas Läpple (Tiefbauamt Gemeinde), Frau Gabriele Velz (Geschäftsführerin ausführende Baufirma), Erwin Rehrl (Geschäftsführer und Bauleiter ausführende Baufirma), 1. Bürgermeister Martin Öttl, Michael Helminger (Bauleitung Ingenieurbüro)

Weihnachten im Schuhkarton

Bürgermeister Martin Öttl begleitet seine beiden Töchter, als sie zusammen bei Sabine Rieder in der Salzburger Straße (Physiotherapie) ihre gepackten Schuhkartons für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarten“ abgeben.

Carolina und Mathea haben einen Karton für ein Mädchen und einen für einen Buben gepackt und hoffen sehr, dass sie den beiden anderen Kindern damit eine große Freude machen können. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not – und auch die „Ainringer“ sind dabei.
 
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Bis zum 15.11. können noch gepackte Schuhkartons bei uns in der Gemeinde Ainring abgegeben werden.

Rosemarie Bernauer, Johannes Apotheke, Salzburger Str. 38
Sabine Rieder, Praxis für Physiotherapie, Salzburger Str. 38
Genzinger Susanne, Obst- u. Gemüse Genzinger, Gumpinger Str. 32
TOP Getränke Markt Ainring, Am Schmidinger Weiher 1

Bürgermeister Öttl dankt allen, die schon ihre Pakete abgegeben haben und wünscht sich, dass die Aktion wieder so ein großer Erfolg wie im letzten Jahr wird.

Ainring, 11.11.2021

Achtung – „Ainringer Sonderausgabe zum Jahr 2021“ - machen Sie mit!

Als Ainringer (Bürgerin und Bürger) erhalten Sie regelmäßig den Ainringer oder anders gesagt: die Ainringer Gemeindezeitung.
 
Ainringer nur Schriftzug
Wir haben uns nun überlegt, dass wir gerne einen Jahresrückblick 2021 als Sonderausgabe herausbringen möchten, in der die Jubiläen (Firmen-, Vereins- oder Organisationsjubiläum: 25, 50 oder mehr Jahre) sowie weitere herausragende Ereignisse (z.B. Kirchenjubiläum) veröffentlicht werden sollen – also alles, was das Jahr 2021 ganz „BESONDERS“ gemacht hat.

Dazu passend wollen wir auf historische Ereignisse zurückgreifen, die 50 oder 100 Jahre vorher (1921, 1971) stattgefunden haben.

Aus diesem Grund bitten wir um Ihre (Mit-)Hilfe:
Jeder, egal ob Vereinsvorstand, Schriftführer, geschichtlich bzw. gemeindlich interessierte Bürgerin oder Bürger darf sich bei uns melden – wir freuen uns über jede Rückmeldung und hoffen, dass wir viele Beiträge von Ihnen erhalten.

Sollten Sie dazu noch Fragen haben, melden Sie sich bitte bei Frau Kraus, Tel.: 08654-57511.

Ansonsten freuen wir uns auf Ihre Einsendung (Textbeiträge als word-Datei, Bilder in Druckqualität 300dpi als jpg-Datei) bis 9. Januar 2022.

 

Baumaßnnahmen der Gemeindewerke bis 26. Nobvember bzw. 3. dezember

Seit dem 12.10.2021 finden in der Adalbert- Stifter-Straße Tiefbauarbeiten im Bereich Fernwärme statt. Diese dauern voraussichtlich bis zum 26.11.2021

Die Bauarbeiten in der Höglstraße beginnen am Montag, 25.10.201 und enden voraussichtlich am 03.12.2021.

Sperrung Baustelle allgemein


Die Gemeindeverwaltung bittet wegen der Behinderungen um Verständnis und ist bemüht, die Maßnahmen so kurz wie möglich zu halten.

Bei der patenkompanie zu gast

Auf Anregung des Vorsitzenden der Krieger- und Soldatenkameradschaft Thundorf-Straß Franz Eder wurde von der Gemeinde Ainring bei der Patenkompanie (2. Kompanie des Gebirgsversorgungsbataillons 8) angefragt, ob wieder ein gemeinsames Schießen durchgeführt werden kann.

Am 05.10.2021 war es soweit. Mitglieder der Krieger- und Soldatenkameradschaft Thundorf-Straß, Krieger- und Reservistenverein Ainring e.V., Krieger- und Reservistenverein Hammerau – Feldkirchen sowie der Bürgermeister trafen sich am Nesselgraben zum Schießen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Kompaniechefin Major Brettschneider wurde die Gruppe in zwei Gruppen aufgeteilt. Diese wurden hervorragend von Oberfeldwebel Wolf und Stabsfeldwebel Jung geführt und begleitet.
Nach einer kurzen Einweisung in das G 36 und einer Demonstration für eine jährlich durchzuführende Schießübung wurde mit dem Schießen auf 100m Entfernung begonnen. Es mussten mit jeder Visiereinrichtung 15 Schuss auf Scheiben geschossen werden.

Alle Teilnehmer absolvierten das Schießen tadellos und die Schießergebnisse konnten sich sehen lassen.
Zwischendrin bestand immer wieder die Möglichkeit zum Austausch mit den Soldaten. Im Anschluss konnte die Gruppe bei einem P8-Schießen zuschauen.

Bei einer gemeinsamen Brotzeit zum Abschluss bedankte sich Bürgermeister Martin Öttl bei der Kompaniechefin und den beiden Feldwebeldienstgraden für den tollen Tag. Es waren sich alle einig, dass in Zukunft wieder ein Schießen organisiert werden soll.

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Rathaus - Öffnungszeiten

Ab Montag, dem 11.10.21, ist das Rathaus zu den Öffnungszeiten für alle Bürger*innen wieder ohne Terminvereinbarung geöffnet.
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Außerhalb der Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch am Nachmittag) stehen Ihnen die Mitarbeiter wie gewohnt nach Terminvereinbarung zur Verfügung.

SCHNELLTESTZENTRUM BLEIBT WEITERHIN GEÖFFNET

Aktuelle Infos zur Teststation Ainring in Mitterfelden;
Aufgrund der neuen Vorgaben durch die Testverordnung beendet das Bayer. Rote Kreuz seine Arbeit zum 10.10. – die Teststation wird jedoch von der Johannis-Apotheke weiter betrieben!

Deshalb ändern sich ab 11. Oktober die Öffnungszeiten:

Montag von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 17:30 Uhr
Dienstag von 9:00 bis 13:30 Uhr
Mittwoch von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 17:30 Uhr
Donnerstag von 9:00 bis 13:30 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 17:30 Uhr

Samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt das Testzentrum geschlossen.

Da eine Datenübernahme aus dem bisher genutzten System nicht möglich ist, muss erneut eine Registrierung erfolgen.
Sie können sich ab Montag, 11. Oktober hier registrieren (oder klicken Sie auf das Logo). Dabei können Sie auswählen, ob Sie sich in der "Teststation Ainring" in Mitterfelden oder in der "Teststation Johannes-Apotheke" in Piding (Dachsteinstraße 2) testen lassen wollen.

Selbstverständlich können Sie sich auch vor Ort registrieren lassen, müssen dann jedoch mit evtl. längeren Wartezeiten rechnen.

Kosten:
15 €, vor Ort zu entrichten - NUR Barzahlung
 
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Es werden auch weiterhin Tests nach § 4a  (kostenlose Bürgertests für berechtigte Gruppen) durchgeführt.
Dabei ist allerdings die Berechtigung nachzuweisen (Ausweis, Attest, Studentenausweis, Arbeitgeberbescheinigung, etc. je nach Fall).

 

Thomas Enzinger – unser Ainringer Bademeister: ein Meister seines Fachs

Der Beruf des Bademeisters heißt offiziell Fachangestellter für Bäderbetriebe, umgangssprachlich wird dennoch vom Bademeister gesprochen.

Am 1. September 2017 hat Thomas Enzinger die Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe in unserem gemeindlichen Erlebnisbad Ainring begonnen und mit Aushändigung des Prüfungszeugnisses am 11. Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen.

Doch damit nicht genug: von 9. November 2020 bis 2. April 2021 besuchte er den Vorbereitungslehrgang zum geprüften Meister für Bäderbetriebe. Die Prüfung dazu hat er erfolgreich am 12.07.2021 abgeschlossen und ist nun ein „Bademeister-Meister“.

Als Bademeister hat er die verantwortungsvolle Aufgabe, für die Sicherheit im Badebetrieb zu sorgen. Gleichzeitig achtet er darauf, dass die Badeordnung von den Gästen eingehalten wird und muss bei Fehlverhalten eingreifen. Die Aufsicht der Badegäste gehört zu den Haupttätigkeiten, gleichzeitig sind jedoch weitere verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Dazu gehören das Prüfen und Reinigen der technischen Anlagen im Badebetrieb sowie die Wartung der Pumpen, Heizungen und Wasseraufbereitungsfilter. Gleichzeitig muss die Wasserqualität, der Chlorgehalt und der pH-Wert überprüft werden. Die technischen Anlagen im Badebetrieb werden gecheckt und die Pumpen, Heizungen und Wasseraufbereitungsfilter gewartet. Ebenfalls gehören die Reinigungs- und Desinfektionsaufgaben, der Pflege der Anlage sowie Verwaltungsaufgaben zum Berufsbild dazu.
 
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Bürgermeister Martin Öttl gratulierte Thomas Enzinger zur bestandenen Meisterprüfung und ist froh, mit Thomas Enzinger für die Zukunft einen sehr kompetenten Mitarbeiter in unserem Erlebnisbad zu haben. Er ist nicht nur für die Sicherheit und Ordnung im Schwimmbad zuständig, sondern zeichnet sich auch durch seine Kommunikations- und Organisationfähigkeit, Beobachtungsgenauigkeit, seinem Verantwortungsbewusstsein und technischen und chemischen Verständnis aus. 

 Pressemitteilung der Gemeinde Ainring September 2021

Schulanfänger leisten aktiven Natur- und Umweltschutz
Pflanzaktion im Ainringer Moor mit Bürgermeister Martin Öttl

Es ist im Leben eines jeden Kindes einer der aufregendsten Tage: der erste Schultag. Die Kinder freuen sich auf diesen Tag und starten voller Erwartungen und Hoffnungen in einen neuen Lebensabschnitt. So geschieht das wohl in jeder Gemeinde, zumindest hier in Deutschland. Dass die Eltern und auch die Lehrer nicht minder nervös und gespannt sind, das versteht sich von selbst. Für alle Beteiligten ist es ein großes Ereignis, wenn alle Kinder am ersten Schultag zusammenkommen.

Wie in den vergangenen Jahren auch, hat es sich der Bürgermeister der Gemeinde Ainring nicht nehmen lassen, die ABC-Schützen und deren Eltern persönlich in der Schule zu begrüßen. Dabei ist es gute Tradition, dass die Kinder vom Gemeindeoberhaupt einen Baum geschenkt bekommen. Seit dem vergangenen Jahr wird der Baum in einer gemeinsamen Aktion im Ainringer Moor gesetzt. Vor wenigen Tagen war es wieder soweit: die Bäume wurden gepflanzt.

Bürgermeister Martin Öttl konnte eine große Schar von über 60 Kindern mit Eltern und teilweise Großeltern am Torfwerk in Mühlreit begrüßen. Er bedankte sich vor allem bei den Bayerischen Staatsforsten und hier namentlich beim Leiter, Herrn Haberl, sowie der Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, dass sie diese Aktion so tatkräftig unterstützen.

Die Ainringer Moorfreunde beförderten mit der Bockerlbahn alle Kinder und Eltern in das Moor an eine Stelle, an welcher die Bäume gepflanzt werden konnten. Walter Soraruf begeisterte dabei die Kinder und Erwachsenen und klärte alle über die Wichtigkeit von Natur und Umwelt auf.

Voller Begeisterung durften die Familien dann im Anschluss ihren Baum im Ainringer Moor pflanzen. Alle wurden gebeten, sich die Stelle gut zu merken, denn es ist erwünscht, dass die Kinder mit ihren Eltern immer wieder dorthin zurückkommen und sehen, wie der Baum in die Höhe wächst.

Die Idee hinter dieser Aktion ist, dass die Kinder von Anfang an lernen sollen, dass es nicht nur theoretischen Unterricht gibt, sondern dass man auch in der Natur so viele Dinge erleben und lernen kann. Die Kinder sollen zudem erkennen, dass man für eine intakte Umwelt selbst etwas tun muss. Diese Ziele wurden wieder hervorragend erreicht.

Als Höhepunkt wurde dem Bürgermeister selbst ein Baum von den Bayer. Staatsforsten überreicht und auch Martin Öttl griff zur Schaufel und pflanzte seinen „Bürgermeister-Baum“.

Martin Öttl konnte am Ende ein sehr positives Fazit ziehen: „Ich möchte mich bei allen Beteiligten für diesen gelungenen Nachmittag bedanken. Vor allem die Moorfreunde leisten eine unglaubliche Arbeit. Sie pflegen das Moor und die angrenzenden Flächen vorbildlich. Danke für ihre Arbeit und auch für die Unterstützung bei der heutigen Pflanzaktion. Für alle Kinder war das ein großes Erlebnis. Beinahe alle Kinder haben heute den ersten Baum in ihrem Leben gepflanzt. Ich wünsche ihnen allen noch viele Jahre Glück und Gesundheit, auf dass sie auf ihren Baum aufpassen und ihn beim Wachsen beobachten können.“


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Fahrt mit der Bockerlbahn ins Ainringer Moor (links oben) 
Viele Kinder und Eltern waren zum Pflanztag gekommen (rechts oben)
Der Bürgermeister (links) freute sich über die gepflanzten Bäume (links unten) 
Die Bäume wurden teilweise mit Namensschildern markiert, damit die Kinder immer wieder ihren Baum finden können (rechts unten)

NEUE REGELUNGEN FÜR IHREN BÜCHEREIBESUCH

Zutritt nur mit 3G-Nachweis
GETESTET - Negatives Testergebnis (Testung liegt max. 24 Stunden zurück) oder SchülerInnen, die im Rahmen des Unterrichts regelmäßig getestet werden
GEIMPFT - Impfnachweis (seit mind. 14 Tagen vollständig geimpft)
GENESEN - Genesenen Nachweis (mind. 28 Tage seit Infektion vergangen, höchstens 6 Monate)

Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von dem 3G-Nachweis befreit.

Zutritt nur mit mind. medizinischer Maske
Abstand halten (mind. 1,5 m)
beschränkter Zutritt (max. 10 Personen gleichzeitig)

Öffnungszeiten
Montag – Freitag on 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr
und mittwochs zusätzlich von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Service, insbesondere für unsere LeserInnen ohne 3G-Nachweis
Rückgabe: übers Büchereifenster
Abholung: Bestellung per Click&Collect
Click and Collect
Bestellen Sie Ihre Medien per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, online über unseren Medienkatalog, oder telefonisch - Tel.: 575-55 (Montag bis Freitag zu den Öffnungszeiten).

Achtung: Es können max. 10 Medien pro LeserIn vorbestellt werden. Zudem kann es zu Verzögerungen bei der Verfügbarkeit der Medien kommen, da diese erst in Quarantäne müssen.
Bestellungen, die bis 17.00 Uhr eingehen können am nächsten Tag (zu den Büchereiöffnungszeiten) am gekennzeichneten Büchereifenster abgeholt werden.

Ggf. können Sie – nach vorheriger telefonischer Vereinbarung – die Medien noch am selben Tag abholen. Hier gilt ebenfalls die Maskenpflicht.

 

 BEKANNTMACHUNG AUS DEM RATHAUS - GEMEINDEZEITUNG NR. 75

Die aktuelle Ausgabe unserer Gemeindezeitung wird ab Montag, 20. September mit Zustellung durch die Deutsche Post an alle Haushalte in der Gemeinde Ainring verteilt.

Bis voraussichtlich Samstag bzw. Montag (27.09.2021) müsste dies erledigt sein. Sollte jemand die Zeitung nicht erhalten haben, bitten wir Sie, sich bei uns zu melden.

Voraussetzung einer Zustellung durch die Deutsche Post:
Verschlossener Briefkasten mit Namensschild

Ansprechpartnerin: Frau Kraus, Tel.: 08654-57511

Titelbild GZ September 2021Titelbild der Ausgabe Nr. 75, Erscheinungsdatum September 2021 (c) Gemeinde Ainring

Neue Sitzbank am Hammerauer Mühlbach

Magret Scheid und Dieter Mack haben eine Sitzbank für den neu gestalteten Erholungsbereich am Hammerauer Mühlbach gesponsert – ein Ort zum Ausruhen direkt am Bach.

Jüngst haben die Spender Magret Scheid und Dieter Mack erstmals darauf Platz genommen und damit die Bank symbolisch eingeweiht. Mit dabei waren Katharina Eisl vom Stahlwerk Annahütte und Ainrings Erster Bürgermeister Martin Öttl.

Dieser sagte: „In unserer schönen Landschaft ist ein idyllischer Ort mit einer Bank wie dieser immer eine Bereicherung für unsere Lebensqualität.“

Die Bank befindet sich am neu gestalteten Hammerauer Mühlbach. Viele Einheimische nutzen den Erholungsbereich vor allem mit ihren Kindern, die sehr gerne am Bach spielen. Auch vorbei kommende Radfahrer und Wanderer verweilen gerne auf den dort aufgestellten Bänken – mittlerweile sind es drei, von denen zwei Bürgermeister Martin Öttl gestiftet hat.
 
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HOCHWASSER 2021  – BÜRGERMEISTER MARTIN ÖTTL SAGT DANKE

Bürgermeister Martin Öttl dankt am Ende eines langen und belastenden Einsatzes allen Rettungskräften, insbesondere den Ainringer Ortgruppen des BRK und THW sowie der Freiwilligen Feuerwehr Ainring, für Ihren Einsatz im Berchtesgadener Talkessel, denn diese waren jedoch nicht nur in Berchtesgaden, sondern auch in der Gemeinde Ainring gefordert. Zusammen haben wir es mit den Angestellten der Gemeindeverwaltung und den Einsatzkräften von BRK, THW und Feuerwehr geschafft, auch hier im Gemeindegebiet die Hochwassersituation zu entschärfen und zu bewältigen.

Öttl sagte: „Allen Beteiligten spreche ich meinen Dank und Anerkennung für ihren ehrenamtlichen und selbstlosen Einsatz aus. Ohne dieses Ehrenamt wären viele Gefahrensituation nicht zu bewältigen.
Auch den Bürgerinnen und Bürgern, die Vorsorgemaßnahmen getroffen haben, gilt mein Dank.
Wir in Ainring haben Gott sei Dank kaum größere Schäden und keine Verletzten oder Vermissten zu beklagen. Dennoch sind meine Gedanken bei denjenigen, die in den zurückliegenden Stunden und Tagen harte Verluste erlitten haben, sei es im Berchtesgadener Talkessel oder auch in den anderen Überflutungsgebieten.

Ainringer Miteinander Logo 

RENTENSPRECHTAGE FINDEN  WIEDER IM RATHAUS STATT

Termine: Jeden ersten Montag im Monat ab 2. August (6. September usw.)
 
400 Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd logo

Weitere Infos erhalten Sie direkt bei der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd unter www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de.

(Stand: 5. Juli 2021)

Einen "Apfel als Dankeschön" für Bürgermeister Martin Öttl

Jutta Waldherr, die Leiterin vom Haus für Kinder Annahütte (Hammerau) hat Bürgermeister Martin Öttl als Dankeschön der Kinder für die Apfelsäfte von den gemeindlichen Obstbäumen einen „Apfel“ übergeben.
 

FB Dankeschön HfK Annahütte Apfelsaftübergabe

Bürgermeister Öttl freute sich sehr über diese positive Resonanz schon von den Kleinsten aus der Gemeinde Ainring.

Nachdem es auch dieses Jahr wieder die Aktion „Gelbes Band“ gibt, bei dem jeder das Obst der gelb gekennzeichneten Bäume ernten und verwerten kann, hofft er auf fleißige Obstpflücker und Nachahmer.

Juli 2021

Schon die Kleinsten engagieren sich für eine saubere Umwelt - Bürgermeister sammeln mit Kindergarten-Kinder Müll im Ainringer Moor

Auf Initiative von Ersten Bürgermeister Martin Öttl gingen am vergangenen Freitag die drei Gruppen des Kindergartens „Max und Moritz“ aus Heidenpoint gemeinsam mit ihm und dem 3. Bürgermeister Martin Strobl ins Ainringer Moor und sammelten allerlei Müll vom Wegesrand auf.

In der Früh ging es schon los. Die drei Gruppen gingen jeweils auf anderen Wegen durch das malerische Kleinod am Fuße des Högl. „Das Ainringer Moor ist ein wunderbarer Fleck in unserer schönen Gemeinde und ich bin auch privat sehr oft mit meiner Frau und den Kindern im Moos. Dabei kam uns die Idee, dass wir gemeinsam mit den Kindergarten-Kindern einen schönen Ausflug, gepaart mit einer sinnvollen Tätigkeit machen könnten.“, so Öttl.
 
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Mit großem Eifer waren die Kinder dabei und suchten nach Unrat, den Moos-Besucher am Wegesrand entsorgt haben. Zur Freude aller gab es nicht viel Müll und umso mehr waren die Kinder bemüht, dass jeder doch noch sein Stück Müll finden konnte. Der zentrale Treffpunkt, an dem sich die Gruppen nacheinander einfanden, war der neue Besichtigungsturm. Die Bürgermeister spendierten den Kindern dort eine gesunde Brotzeit mit frischen Ainringer Brezen, Obst und Gemüse.

Das unbestrittene Highlight war eine Fahrt mit der Bockerlbahn, die vom Verein der Ainringer Moosfreunde organisiert wurde. Die Kinder hatten großen Spaß und freuten sich über die Bahnfahrt sehr. Neben den über 60 Kindern waren auch die Erzieherinnen und Erzieher sowie eine Kindergarten-Mama als Aushilfe dabei.

„Es hat uns allen großen Spaß gemacht. Ich möchte allen Leuten, die bei der Organisation und Durchführung mitgewirkt haben, ein großes Dankeschön sagen. Es ist aus meiner Sicht sehr wichtig, schon unseren kleinen Kindern unsere schöne Natur zu zeigen und sie gleichzeitig durch solche Aktionen zu lehren, dass man keinen Müll in der Umwelt hinterlässt. Das ist uns allen gelungen.“, zog Bürgermeister Martin Öttl ein Fazit. Künftig möchte er mit allen gemeindlichen Kindergärten solche Aktionen im Wechsel durchführen, kündigte Öttl eine Fortsetzung der Idee an. 

Neues Spielgerät für die kleinsten Kinder in den gemeindlichen Kinderbetreuungsstätten – die Kinderkrippe „Zwergerlstube“ bekommt ein Spiel-Erlebnisgerät

Für der Kinderkrippe Zwergerlstube wurde auf Wunsch der Krippenleitung Sabine Lobensommer die Kleinkinderkombination „Kribbel-Krabbel“ bei der Firma Spielgeräte Maier aus Altenmarkt gekauft.

Besonders geeignet ist diese Spiel-Erlebniskombination für Kinder ab 1 Jahr und somit haben nun auch die Kleinsten ein altersgerechtes, TÜV-geprüftes und pädagogisch besonders wertvolles Spielgerät.

Mit Feuereifer haben die Kinder die Aufstellung und den Zusammenbau vom Grundgerüst mit Käfer, Blätter, Specht, Eule und Würmchen verfolgt und konnten es kaum erwarten, „loslegen zu dürfen“.

Käferaufstieg, Blätterrutsche, die Brüstungen Specht und Eule sowie die Kriechröhre Würmchen bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Erkunden und Spielen. Ganz mutige 1-Jährige trauten sich schon nach kurzer Zeit durchs Würmchen.

 
Bürgermeister Öttl freut sich zusammen mit Sabine Lobensommer und Vanessa Osmanaj über die gute Akzeptanz des neuen Spiel-Erlebnisgerätes in der Kinderkrippe "Zwergerlstube"
 

Bürgermeister Öttl freut sich zusammen mit Sabine Lobensommer und Vanessa Osmanaj (Einkauf Gemeinde) über die gute Akzeptanz des Spiel-Erlebnisgerätes.

 

BEKANNTMACHUNG AUS DEM RATHAUS - WER MACHT MIT?

Wir suchen für die nächsten Ausgaben unserer Gemeindezeitung (September, Dezember etc.) sowie für unsere Homepage und Facebook-Seite FOTOS als Titelbilder und Bilder zu den einzelnen Themenbereichen.

Jeder kann mitmachen...

„Welche“ Fotos suchen wir?
- Fotos, die einen Bezug zur Gemeinde Ainring haben (z.B. Gebäude, Heimat & Tracht, die Ainringer Flora & Fauna etc.)
- Fotos, die zur Jahreszeit passen (z.B. für die September-Ausgabe Herbstfotos, für die Dezember-Ausgabe Winterbilder).


Voraussetzungen:
- Mit der Zusendung des Fotos an uns bestätigen sie, dass sowohl Copyright wie auch die datenschutzrechtlichen Bestimmungen ihrerseits eingehalten wurden.
- Das Foto benötigen wir in einer einwandfreien Druckqualität – mit einer evtl. Bildanpassungen (Helligkeit, Kontrast etc.) sowie einem nötigen Bildzuschnitt erklären Sie sich einverstanden.
- Mit der Veröffentlichung in der Gemeindezeitung wie auch auf unserer Facebook-Seite und Homepage erklären Sie sich einverstanden – wir werden selbstverständlich jedes veröffentlichte Foto mit © „Ihr Name/Firmenbezeichnung etc.“ kennzeichnen.

Sollten Sie dazu Fragen haben, melden Sie sich bitte telefonisch bei Frau Kraus, Tel.: 08654-57511.

Ansonsten freuen wir uns auf eine rege Teilnahme und Zusendung der Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
FB Titelblatt September2020 FB Titelblatt Dezember2020 FB Titelblatt März 2021 FB Titelblatt Juni 2021

  

Zwei Bilder aus dem Nachlass der im Dezember verstorbenen Künstlerin Theresa Hültner verbleiben in der Gemeinde Ainring - ihr Sohn Christian Hültner übergibt sie an Bürgermeister Martin Öttl

Theresa Hültner war jahrelang Mitglied im Kulturverein Ainring e.V. und setzte hier viele Impulse.
Ihre Werke fanden in zahlreichen Ausstellungen europaweit Anklang und 2002 wurde sie mit der höchsten Wertung „Magna cum Laude“ aufgrund ihrer Teilnahme am virtuellen Kunstpreis ausgezeichnet.
Diese Werke wurden in der Dokumenta artis veröffentlicht und sind somit auch in dieser bedeutenden Sammlung zeitgenössischer Kunstgeschichte vertreten.

Sie war eine äußerst vielseitige Künstlerin, die nicht nur bei uns, sondern über die Grenzen hinaus bekannt war.

Bürgermeister Martin Öttl ergriff nun die Möglichkeit aus ihrem Nachlass zwei eindrucksvolle Bilder für die Gemeinde Ainring zu „bewahren“.
 
Christian Hültner Bgm Martin Öttl Inet1200
 

Gesunder heimischer Apfelsaft für Kindertagesstätten und Lebenshilfe!

Bürgermeister Martin Öttl „lieferte“ zusammen mit dem Gemeindeboten Sigi Huber gesunden heimischen Apfelsaft an die Kinderkrippe Zwergerlstube, die Kindergärten Mooswichtl, Max & Moritz, Waldameise, St. Raphael und Haus für Kinder Annahütte sowie an die Einrichtungen der Lebenshilfe in Adelstetten und Thundorf.

Der Gemeindebote Sigi Huber sammelte im letzten Herbst ca. 1500 kg Äpfel aus privaten Gärten, deren Besitzer diese nicht ernten konnten bzw. wollten, sowie von gemeindlichen Grundstücken im Rahmen der Aktion „Gelbes Band“.

Daraus stellte eine Laufener Kelterei über 500 Liter Apfelsaft her. Huber übergab 360 Liter gesunden heimischen Apfelsaft zum Selbstkostenpreis an die Gemeinde.

Davon wurden jeweils einige Kisten an die Kinderkrippe und die Kindergärten in Ainring, Mitterfelden, Heidenpoint und Hammerau sowie je 5 Kisten an die Einrichtungen der Lebenshilfe in Adelstetten und Thundorf verteilt.

Saftübergabe Lebenshilfe Thundorf Inet 
KiGaHP Saftübergabe für Inet

Inet Mooswichtl

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Saftübergabe Lebenshilfe Adelstetten Inet QF

Saft KiGa Ainring

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Auch dieses Jahr gibt es wieder die Aktion „Gelbes Band – Obstbäume zum Abernten“: nähere Einzelheiten erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Gemeindezeitung (Nr. 74), die zur Zeit an alle Haushalte der Gemeinde Ainring verteilt wird.

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Freies WLAN im Erlebnisbad Ainring

Ab sofort können sich die Besucher im Erlebnisbad Ainring über kostenfreies WLAN freuen. Die Inbetriebnahme des WLAN-Netzwerks wurde pünktlich zum Saisonbeginn abgeschlossen. Realisiert wurde das Vorhaben von der IT-Abteilung der Gemeinde Ainring in Zusammenarbeit mit dem gemeindlichen Bauhof und dem BayernWLAN-Zentrum in Straubing.

Das WLAN wird im gesamten Beckenbereich, auf der Liegewiese sowie im Gastronomiebereich zugänglich sein. Das BayernWLAN ist rund um die Uhr verfügbar und auch, nicht nur dank eines aktuellen Jugendschutzfilters, in punkto Sicherheit auf dem modernsten Stand.

Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist für die Nutzer leicht und praktisch: Jeder Hotspot trägt den Namen „@BayernWLAN“. Es sind keine Registrierung, Passwörter oder Anmeldedaten erforderlich.

Wlan Bad cmyk

Foto (c) Gemeinde Ainring
Bürgermeister Martin Öttl mit der IT-Abteilung und dem Elektriker des Bauhofs Hans Koch bei der Freischaltung des kostenfreien BayernWLAN im Erlebnisbad Ainring.

Übrigens: Auch am Rathausvorplatz gibt es schon seit 2017 kostenfreies BayernWLAN

 

verkehrssicherheit - bürgermeister öttl besichtigt neu angelegte stellplätze

Bgm Parkplatz Hand in Tasche front AK

Erster Bürgermeister Martin Öttl inspiziert die neu angelegten Stellplätze entlang der Dorfstraße in Ainring.

Durch das gute Zusammenwirken aller Beteiligten konnte damit in der Dorfstraße in Ainring kurzfristig eine große Verbesserung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs ermöglicht werden.

Der Parkdruck in dem Bereich ist in letzter Zeit vor allem durch den Bedarf der außerordentlich erfolgreichen Firma Pössl beim ehemaligen Feuerwehrhaus enorm angewachsen.

Martin Öttl dankt vor allem dem Grundeigentümer für die unkomplizierte Bereitschaft, dem Tiefbauamt, dem beauftragten Baggerunternehmen und dem Bauhof für die fachkundige Ausführung.

Bettelmasche

Die Gemeinde Ainring bekam einige Anrufe von Bürgerinnen und Bürger.

Eine Frau geht anscheinend in der Gemeinde um und klingelt bei Hausbewohnern um Geld zu erbetteln. Sie behauptet sie würde Geld für eine Herzoperation ihres Kindes benötigen.

Bitte seien sie wachsam wem Sie Ihr Geld spenden.

Übersichtskarte Corona-Teststationen (Schnelltest/PCR-Test)

 

IFrame Karte: Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH

Auch unbequeme Dinge wurden angesprochen: Hoher Besuch aus München im Rathaus Ainring

Der Erste Bürgermeister der Gemeinde Ainring, Martin Öttl, konnte unlängst hohen Besuch aus dem Bayerischen Landtag im Rathaus begrüßen. Der Fraktionssprecher der FREIEN WÄHLER Bayern, Florian Streibl, war der Einladung des Ainringer Rathauschefs gerne gefolgt und besuchte gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes, Michael Koller, und der Bundestagskandidatin der FREIEN WÄHLER, Andrea Wittmann, die Gemeinde Ainring.

Öttl hatte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder den direkten Draht zur Bayer. Staatsregierung und zur Landtagsfraktion gesucht und dabei versucht, Verbesserungen für die Gemeinde Ainring und die Region zu erreichen. Ein besonderes Anliegen sind ihm dabei die Kinder und Jugendlichen. Dieses Thema sprach er auch bei diesem Besuch deutlich an und drängte darauf, stets das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Blick zu haben. Gerade diese Bevölkerungsgruppe leidet am stärksten an den Corona-Maßnahmen und hat dabei offensichtlich nur eine sehr geringe Lobby.

Streibl gab Öttl recht und betonte, dass die FREIEN WÄHLER hinter den Kulissen immer wieder Druck aufbauen würden, damit gerade die Kinder mehr unterstützt werden. So lassen sich die jüngsten Lockerungen im Bereich der Schule in großen Maße nicht zuletzt auf das Intervenieren der FREIEN WÄHLER innerhalb der Regierung zurückführen. Der „Junior-Partner“ in der Bayer. Staatsregierung konnte sich mit seinen klaren Positionen durchsetzen. Öttl betonte, „dass das Ziel nur eine größtmögliche Normalität für die Kinder sein kann und dazu zählt Präsenzunterricht in den Schulen für alle Kinder.“

In die gleiche Kerbe stieß der stellvertretende Landrat, Michael Koller, der selbst Lehrer an der Realschule im Rupertiwinkel ist. Er lobte die Arbeit von Martin Öttl und zeigte auf, dass in Ainring Präsenzunterricht möglich ist, weil sich Martin Öttl und seine Mitarbeiter in Rathaus und Bauhof intensiv darum gekümmert hatten und die Klassenzimmer entsprechend frühzeitig ertüchtigt und optimal ausgestattet haben. In der Realschule ist das aufgrund der viel höheren Schülerzahlen leider nicht möglich, doch auch er machte deutlich, dass Bildung der Schlüssel für eine gelingende Zukunft ist. „Hier ist die gesamte Bevölkerung gefordert - wir müssen der jungen Generation bestmögliche Zukunftsperspektiven bieten“, so Michael Koller.

Andrea Wittmann zeigte gemeinsam mit Martin Öttl und Michael Koller auch die Probleme der Grenzregion auf. Glücklicherweise ergeben sich hier Entspannungen aufgrund der letzten Besprechungen zwischen der Staatsregierung und der österreichischen Bundesregierung. Die Region ist zusammengewachsen und kann nicht auf Dauer getrennt werden.

Thematisiert wurde auch die äußerst prekäre Lage von Handel, Gastronomie und Hotellerie. Der Landkreis Berchtesgadener Land ist in ganz Deutschland am allerlängsten im Lockdown und man könne den Eindruck gewinnen, dass hier von München aus ein Exempel statuiert werden sollte. Quer über alle Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg gibt es gemeinsame Bestrebungen, den Lockdown endlich zu beenden. „Die Zeit dafür ist reif“, so Martin Öttl. „Das SARS-CoV-2-Virus wird uns auf Dauer begleiten. Wir haben schon zu viel Zeit verloren und wir brauchen Strategien für ein dauerhaft normales Leben mit dem Virus.“, mahnte der Ainringer Bürgermeister an.

Florian Streibl, selbst viele Jahre Gemeinderat in Oberammergau und ein langjähriger Kreisrat im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, stimmte den Forderungen zu. Er versprach, dass sich die FREIEN WÄHLER auch weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einsetzen werden. „Unsere Aufmerksamkeit geht gerade in diese Richtung. Wir setzen uns seit vielen Monaten mit ganzer Kraft für Handel und Gastronomie ein. Dabei haben wir vor allem die kleinen Familienbetriebe im Fokus, denn die großen Handelsketten werden ohnehin durch einen starken Lobbyismus vertreten. Es sind die kleinen Geschäftsleute, die extrem unter dem Lockdown zu leiden haben und das muss dringend verbessert werden.“, unterstrich der Chef der Landtagsfraktion.

Besuch vorm RH Brunnen

v.l.n.r.: Erster Bürgermeister Martin Öttl, Bundestagskandidatin der FREIEN WÄHLER Andrea Wittmann, Fraktionssprecher der FREIEN WÄHLER Bayern, Florian Streibl und stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes Michael Koller


„In einem Bächlein helle …“ Fischereiverein setzt Forellen im neugeschaffenen Hammerauer Mühlbach ein

Frei nach dem bekannten Lied von Franz Schubert „Die Forelle“ wurden Anfang Mai zwei tausend Fische in der Saalachau eingesetzt. Ob die Forellen „launisch“ sind oder nicht, konnten die Anwesenden vor Ort nicht begutachten, doch insgesamt waren alle Beteiligten froh darüber, dass der Bach nun wieder mit Fischen bevölkert wird.

Das Jahr 2020 war im Bereich der Saalachau in der Gemeinde Ainring geprägt von einer regen Bautätigkeit: der Neuanlage des Hammerauer Mühlbaches. Das Stahlwerk Annahütte hatte einen Teil des Baches im Werksgelände verrohrt, um ein neues Wasserkraftwerk errichten zu können und noch mehr nachhaltigen Strom zu produzieren. Als Ausgleichsmaßnahme dafür wurde der Werkskanal komplett renaturiert und wunderbar gestaltet.

Während der Baumaßnahme wurde der Wasserspiegel auf ein Minimum abgesenkt und die darin lebenden Fische wurden schonend entnommen und umgesetzt. Das Konzept des neuen Baches sieht neben Altwassern und Biotopen auch Flachwasserzonen und verschiedene Ruhebereiche mit Wurzelstöcken und Baumstämmen vor. Das neu geschaffene Ökosystem soll neben Fischen auch Kleinlebewesen wie Krebsen sowie Pflanzen einen idealen Lebensraum bieten.

Bereits im Spätherbst wurden einige tausend Fische eingesetzt. Anfang Mai nun wurden erneut zwei tausend Bach- und Regenbogenforellen zwischen 5 und 10 cm Größe eingesetzt. Alle Fische stammen aus der Reichenhaller Fischzucht „Alpenland“ von Michael Dorrer. „Die Fische stammen aus der Region, sind an unser Klima und das Wasser gewohnt, und sind ausnahmslos von hoher Qualität.“, lobte der Vorsitzende des Vereins, Kurt Wiesbacher, den Züchter.

Die Geschäftsführerin des Stahlwerks Annahütte, Katharina Eisl, und der Erste Bürgermeister der Gemeinde Ainring, Martin Öttl, ließen es sich nicht nehmen, die neuen „Bewohner“ der Saalachau zu begrüßen. Gemeinsam mit vielen Kindern und Vereinsfunktionären halfen sie mit und entließen die Forellen in ihre neue Heimat.

Martin Öttl und Kurt Wiesbacher bedankten sich bei Kathi Eisl für deren Engagement. „Es ist ein wunderbarer Platz in unserer Gemeinde entstanden. Nicht nur die Anwohner in der Saalachau, sondern auch viele Menschen erfreuen sich an diesem wunderbar gestalteten Stück Bachlauf. Die Annahütte hat damit nicht nur der Natur geholfen, sondern auch uns Menschen.“, so Öttl. Kurt Wiesbacher schloss sich den Dankesworten an und betonte die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Verein und Stahlwerk. Wie im Herbst hatte der Betrieb die Kosten für die jungen Fische komplett übernommen.

Die Fische werden nun ca. zwei bis drei Jahre brauchen, bis sie ausgewachsen sind. Deren Zahl wird sich bis dahin wieder reduzieren, denn die Forellen sind auch Nahrungsquelle für Fischotter, Fischreiher oder andere Räuber. In jedem Fall sind sie aber eine Bereicherung der Fauna im neuen Hammerauer Mühlbach.

FB Beim Einsetzen Fische

Erster Bürgermeister Martin Öttl (links) und Geschäftsführerin Katharina Eisl vom Stahlwerk Annahütte (zweite links) packen mit an und helfen Züchter Michael Dorrer von der Fischzucht Alpenland (zweiter von rechts) und Vereinsvorstand Kurt Wiesbacher (rechts) beim Aussetzen der Fische. Gewässerwart Christian Raith (hinten rechts) und Kinder aus der Saalachau schauen zu.

FB Teilnehmer Brücke
Freuten sich über die gelungene Aktion und die „Neubürger“ im Hammerauer Mühlbach (von links nach rechts): Vereinsmitglied und Gemeinderat Max Schnellinger, Erster Bürgermeister Martin Öttl mit seiner kleinen Tochter Mathea, Geschäftsführerin Katharina Eisl und Vereinsvorsitzender Kurt Wiesbacher

BAUSTELLENAUFTAKT IN DER GEPPINGER STRASSE

Offizieller „1. Spatenstich“ durch Bürgermeister Martin Öttl - nach langen Grunderwerbsverhandlungen konnte Ende April endlich mit dem Ausbau des südlichen Abschnitts der Geppinger Straße in Feldkirchen begonnen werden.

Bereits seit 2012 laufen die Planungen für den Ausbau des südlichen Abschnittes der Geppinger Straße in Feldkirchen. Durch schwierige Grunderwerbsverhandlungen hat sich der Beginn der Maßnahme immer wieder verzögert. Ende letzten Jahres konnten die Arbeiten dann endlich ausgeschrieben werden und Ende April hat die günstigstbietende Baufirma aus dem Landkreis mit der Bauausführung begonnen.

Im Zuge der Straßenbaumaßnahme werden zusätzlich einige Schäden am bestehenden Schmutzwasserkanal saniert, die bestehenden Trinkwasser Hauptleitungen einschließlich der Hausanschlüsse erneuert und von den übrigen Versorgungsträgern werden Verbesserungsmaßnahmen an ihren Leitungsnetzen durchgeführt.

Um für einen späteren Breitbandausbau mit Glasfaser zu den Häusern (FTTH) gerüstet zu sein, lässt die Gemeinde ein Leerrohr-System (Speedpipe Netz) mit verlegen.

Für die Beseitigung des Oberflächenwassers aus dem Straßenbereich wird ein vollständig neues, und den heutigen Anforderungen entsprechendes Entwässerungssystem aufgebaut.

Abschließend werden die Straßen neu aufgebaut und die seitlichen Mehrzweckstreifen gepflastert.

Am vergangenen Donnerstag wurde vom 1. Bürgermeister Martin Öttl gemeinsam mit dem planenden Ingenieurbüro und der Baufirma die Baustelle mit dem „1. Spatenstich“ offiziell begonnen.

Spatenstich ohne Mundschutz


v.l.n.r: Andreas Lorenz (Bauleiter ausführende Baufirma), Michael Helminger (Bauoberleitung Ingenieurbüro), 1. Bürgermeister Martin Öttl, Josef Schneckenpointner (Bauleiter Ingenieurbüro), Thomas Läpple (Tiefbauamt Gemeinde), Bernhard Winkler (Wassermeister Gemeindewerke)

Foto (c) Gemeinde Ainring, Öffentlichkeitsarbeit

Das Gesundheitsministerium informiert: Was ist der Unterschied zwischen PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und Selbsttests?

PCR-Tests sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.

Antigen-Schnelltests: Haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Können nur durch geschultes Personal durchgeführt werden – dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Test aber direkt vor Ort. Seit 8. März hat jeder Anspruch auf mindestens einen Schnelltest pro Woche.

Selbsttests: Haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber, bspw. zuhause, machen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür muss die Probenentnahme und -auswertung entsprechend einfach sein. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut Qualität und Aussagekraft der Tests.
Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehlerrate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden.

Weitere Infos erhalten Sie direkt beim Gesundheitsministerium.

Text „Das Gesundheitsministerium informiert…“ © Gesundheitsministerium
Foto (c) ABC7
 

Schnelltestzentrum in Mitterfelden eröffnet

Zur Eröffnung am 3. Mai waren Frau Bernauer von der Johannis-Apotheke und Herr Schöndorfer vom BRK zusammen mit ihren Teams sowie Herr Bürgermeister Öttl sichtlich erfreut, dass schon 15 Minuten vor dem Start des neuen Schnelltestzentrums in Mitterfelden der erste „Testwillige“ vor Ort war – ein guter Anfang.
 

FB SZ Helfer AK

FB SZ Ampel AK

FB SZ Bgm Öttl mit Handy AK 3

FB SZ Bgm Öttl mit Handy AK


Insgesamt ließen sich am ersten Tag 108 Menschen auf SARS-VoV-2 kostenlos testen und erfüllen damit nicht nur die geltenden Corona-Regelungen, sondern übernehmen aktiv Verantwortung, schützen Ihre MitbürgerInnen vor einer unbewussten Ansteckung und helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr.
Samstag von 9 bis 13 Uhr
Sonntag geschlossen
Feiertage (unter der Woche) von 9 bis 20 Uhr

Eine Anmeldung Online ist wünschenswert jedoch nicht zwingend erforderlich. Der Link für die Online-Anmeldung steht hier zur Verfügung. Sollten Sie keinen Online-Zugang haben, können Sie sich auch "direkt am Testzentrum" anmelden. 

QR CodeDiesen QR-Code können Sie mit einem QR-Code-Scanner einlesen und kommen dann weiter zur Registrierung...

Nachdem die Regierung nun Öffnungsperspektiven in verschiedenen Bereichen mit Vorlage eines negativen Test bietet, freuen wir uns, allen Bürgerinnen und Bürgern in Zusammenarbeit mit der Johannis-Apotheke und dem BRK mit dem Schnelltestzentrum einen weiteren Baustein hin zu einem normaleren Leben ermöglichen zu können und hoffen, dass viele MitbürgerInnen das Angebot zum Schnelltest nutzen werden.

Fotos (c) Gemeinde Ainring, Öffentlichkeitsarbeit / QR-Code (c) BRK Bereitschaft Ainring 

Schnelltestzentrum in Mitterfelden öffnet seine Pforten

20210429 Foto Schnelltestzentrum Ainring

Ab kommenden Montag, den 3. Mai 2021, wird es auch in der Gemeinde Ainring ein Schnelltestzentrum geben. In der „alten Post“, dem früher von der Deutschen Post genützten Flachbau an der Salzburger Straße 22 in Mitterfelden auf Höhe des Rosenweges, gibt es künftig für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich kostenlos mittels Antigentest auf das Corona-Virus testen zu lassen.

Möglich gemacht hat das eine Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Ainring, der Johannis-Apotheke in Mitterfelden, dem Bayer. Roten Kreuz und dem THW in Mitterfelden. Erster Bürgermeister Martin Öttl meinte dazu: „Tests werden in den kommenden Wochen und Monaten eine immer größer werdende Bedeutung haben. Öffnungen werden zunehmend an das Vorliegen eines negativen Testergebnisses gebunden sein. Daher war es uns sehr wichtig, auch in der Gemeinde Ainring ein Schnelltestzentrum zu eröffnen.“

Einen besonderen Dank schickte er dabei an das Team der Johannis-Apotheke Mitterfelden rund um die Zweite Bürgermeisterin Rosi Bernauer und das Bayer. Rote Kreuz mit dem neuen Bereitschaftsleiter Till Schöndorfer an der Spitze. „Die Apotheke und das BRK haben es uns ermöglich, das Schnelltestzentrum kurzfristig zu eröffnen. Durch diese Zusammenarbeit ist es auch möglich sehr lange Öffnungszeiten anzubieten.“, so der Bürgermeister.

Bei der Eröffnung tatkräftig mitgewirkt hat auch das Technische Hilfswerk Berchtesgadener Land, welches seinen Standort in Mitterfelden hat. Das Gebäude wurde in der letzten Zeit abbruchfertig gemacht, soll es doch im nächsten Jahr einem modernen Neubau mit seniorengerechtem Wohnen Platz machen.

„Ich möchte mich auch beim THW mit dem Ortsbeauftragten Ulrich Hasenöhrl und dem Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit, Sebastian Hänsch, bedanken. Das THW hat mit großem Engagement das Gebäude wieder nutzbar gemacht und so das Testzentrum erst ermöglicht. Dank sagen möchte ich auch bei einer Freilassinger Immobilienfirma, dem Eigentümer des Gebäudes. Nicht vergessen möchte ich aber auch die fleißigen Helfer vom Bauhof und den Gemeindewerken, die dafür gesorgt haben, dass wieder fließendes Wasser vorhanden ist und es von allerlei Schmutz und Unrat befreit wurde. Freilich handelt es sich hier um ein Provisorium, welches in den kommenden Wochen und Monaten seinen Dienst tun soll, aber ich bin froh und glücklich, dass wir das Schnelltestzentrum mitten in Mitterfelden eröffnen können. Es war eine Gemeinschaftsaktion von vielen Beteiligten zum Wohle der Ainringerinnen und Ainringer und dafür kann man nicht genug danken.“, so Öttl weiter. „Es geht nur gemeinsam und miteinander gegen das Virus!“, äußerte ein sichtlich stolzer Bürgermeister.

Ab 3. Mai kann sich also jeder Bürger im Schnelltestzentrum auf SARS-CoV-2 kostenlos testen lassen.

Öffnungszeiten
Das Testzentrum ist Montag bis Freitag von 09 – 20 Uhr geöffnet.
Am Samstag ist von 09 – 13 Uhr offen.
Sonntags sind aktuell noch keine Öffnungszeiten vorgesehen.
Auch an Feiertagen unter der Woche hat jeder die Möglichkeit, sich von 09 – 20 Uhr testen zu lassen.

Eine Anmeldung Online ist wünschenswert jedoch nicht zwingend erforderlich. Der Link für die Online-Anmeldung steht hier zur Verfügung. Sollten Sie keinen Online-Zugang haben, können Sie sich auch "direkt am Testzentrum" anmelden. 

QR CodeDiesen QR-Code können Sie mit einem QR-Code-Scanner einlesen und kommen dann weiter zur Registrierung...

Eine Öffnung am Sonntag wird laut Ainrings Bürgermeister Martin Öttl derzeit noch geprüft. „Gerade vor dem Hintergrund möglicher Öffnungen der Schulen für Präsenzunterrichte mit einem negativen Test werden wir versuchen, auch am Sonntag zu öffnen. Dazu bedarf es aber noch interner Absprachen. Wir werden auf jeden Fall versuchen, das auch noch anzubieten.“, so der Rathauschef.

Martin Öttl und Rosi Bernauer möchten mit dieser Aktion den Betrieben und Bürgern der Gemeinde wieder eine Öffnungsperspektive bieten, sofern die Regierung dies mit negativen Tests zulässt. „Testen und Impfen werden in den kommenden Wochen noch wichtiger als bisher schon. Wir sind alle guter Hoffnung, dass wir einen weiteren Baustein hin zu einem normaleren Leben ermöglichen.“, so die beiden Bürgermeister abschließend.

corona-pandemie - WEITERer ABLAUF DER IMPFUNGEN

Für alle Fragen und weitere Infos steht Ihnen das Impfzentrum BGL im Landratsamt unter Tel.: 08651-7730 zur Verfügung.

Für Infos klicken Sie bitte hier - Sie werden zur Homepage des Impfzentrums weitergeleitet. 

Die Gemeinde Ainring kann keine Impftermine vergeben!

Vollsperrung der geppinger strasse - südlicher teil

Der südliche Teil der Geppinger Straße ist vom 12.04.2021 bis voraussichtlich 30.10.2021 aufgrund von Bauarbeiten im Zuge des Straßenausbaus gesperrt.

Sperrung Baustelle allgemein

Alle Anwohner werden über die einzelnen Bauabschnitte durch die zuständige Baufirma informiert.

Die Öffentlichkeit wird darum gebeten, die entsprechende Beschilderung und Umleitung zu beachten.

FAIRTRADE GEMEINDE AINRING UND WELTLADEN SETZEN SICH FÜR FRAUENRECHTE EIN

Es war nicht wie die vergangenen Jahre - nicht nur das extrem kalte Winterwetter an diesem Tag, an dem traditionell beim Rosenstand des Weltladens vor dem Edeka jede Frau eine Rose erhielt. Auch wegen der Pandemie konnte die von Fair-Trade finanziell geförderte Rosenkampagne nicht wie gewohnt stattfinden.

Also taten sich der Weltladen und die Gemeinde zusammen: Bürgermeister Martin Öttl und Fair-Trade-Beauftragte Edith Höglauer besuchten die Firmen, die jahrein-jahraus den Fair-Trade-Gedanken und die Projekte des Weltladens unterstützen und überraschten sie mit fair gehandelten Rosen.

Darüber freuten sich Pfarrer Wernher Bien ebenso wie Kathrin Niedermaier als Vertreterin der Wirte in der Gemeinde,, die in ihrem Gasthaus nur fair und regional kocht und außerdem die Rezepte für die fairen Fasten-Tüten kreiert hat. Auch Johanna Bricke und Annegret Scheuerer erhielten Rosen zum Dank für das Organisieren der hausinternen Weltladenverkäufe im Wohnstift Mozart, bei denen auch immer faire Rosen den Besitzer wechseln. Bei der früheren Fair-Trade-Beauftragten und jetzigen zweiten Bürgermeisterin, Rosemarie Bernauer, die in ihrer Johannis-Apotheke Produkte aus dem Weltladen anbietet, kamen die „Rosenkavaliere“ vorbei, sowie bei der Bäckerei Götzinger und der Metzgerei Gumping, wo die Kunden eine große Auswahl von Weltladenprodukten vorfinden, aber auch bei der Gewerbevereinsvorsitzenden Angelika Gaßner, die im Autohaus einen Tisch den fair gehandelten Produkten gewidmet hat.
Weltladenleiterin Rosi Pscheidl beschenkte die Eisdiele sowie Beppi und Dani Lechner von der Bäckerei in Hammerau und Karin Niederrmeyer vom Mehrgenerationenhaus in Freilassing, mit dem den Weltladen eine intensive Zusammenarbeit verbindet.

Einerseits handelt es sich bei allen Beschenkten um Bürgerinnen und Bürger, die durch ihren Einkauf im und die Zusammenarbeit mit dem Weltladen den fairen Gedanken unterstützen, andererseits sind in allen diesen Unternehmen vorwiegend Frauen beschäftigt.

Dazu sagte Edith Höglauer auch im Namen des Ainringer Gemeindeoberhaupts, dass es ihnen wichtig sei, einmal Danke zu sagen und auf die Bedeutung der Weltladen-Projekte hinzuweisen, die durch die Unterstützung der gemeindlichen Betriebe und durch alle Kunden, die im Weltladen einkaufen, durchgeführt werden können.

Auch auf den Weltfrauentag machten sie aufmerksam, denn es solle durch die Rosenaktion auf die Stärkung der Frauenrechte hingewirkt werden.

Edith Höglauer: „Als Fair-Trade-Beauftragte ist es mir sehr wichtig, solche Aktionen durchzuführen. Wir müssen wieder mehr auf unsere Bürgerinnen und Bürger zugehen, um eine Stärkung der Frauenrechte weltweit zu erreichen. Ich finde, in Zeiten von Corona noch mehr.“

Foto & Text (c) B. Janoschka

400 Rosenaktion 03 2021
Kurz vor dem Start der „Flower Power Rosenaktion“: Fair Trade-Beauftragte Edith Höglauer und Bürgermeister Martin Öttl im Pfarrzentrum.

Saubere Luft für die Sicherheit unserer Kinder

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt die Gesellschaft und insbesondere die Betreuungs- und Bildungseinrichtungen vor extreme Herausforderungen.

Mit der Anschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten, welche neben den CO2-Sensoren vom Freistaat Bayern in diversen Programmen gefördert wurden, sollen die Viren durch die eingebauten Filter eliminiert werden, um den Schutz für die Kinder, LehrerInnen, ErzieherInnen sowie KinderpflegerInnen zu erhöhen.

Da die Turnhallen der Grundschule Feldkirchen und der Mittelschule Mitterfelden durch die Oberlichtfenster nicht ausreichend gelüftet werden können, wurden hierfür jeweils zwei Geräte angeschafft.
Eine Schulklasse der Mittelschule Mitterfelden ist bereits in die Turnhalle ausgewichen, um dort einen Corona-konformen Unterricht abzuhalten.

Außerdem wurden für die größeren Klassen der Grundschule vier weitere Geräte beschafft, um einem dauerhaft offenen Fenster entgegen zu wirken.
Bei den weiteren Klassenzimmern war ein Erwerb solcher Geräte aufgrund der geringeren Klassenstärke und der ausreichenden Fensterflächen nicht
erforderlich.

Um auch den Kleinsten mehr Sicherheit zu bieten, wurde ein zusätzliches Gerät für den Schlafraum der Kinderkrippe angeschafft.

FB Luftfilteranlagen GS Bgm Birner
Bild © Gemeinde Ainring
Bürgermeister Martin Öttl und Grundschuldirektorin Gerlinde Birner

ABFALLENTSORGUNG PAPIERMÜLL

Die Gemeinde informiert, dass bei der Leerung der blauen Papiertonnen kein Papier oder keine Kartons mitgenommen werden, die neben den Tonnen stehen.
Auf diesen Umstand wurden das Abfuhrunternehmen und die Gemeinde hingewiesen.

Bitte zerkleinern sie die Kartons, um sie platzsparend in den Tonnen entsorgen zu können.

Die Anlieferung am gemeindlichen Bauhof ist grundsätzlich möglich, aber auch dort sind die Kapazitäten für Altpapier begrenzt und aktuell ziemlich ausgelastet.

Eine Entsorgung kann auch bei der Recyclingfirma Pletschacher in Freilassing erfolgen.
Wir danken für ihr Verständnis.

treffen der bürgermeister zum thema schulöffnungen

Bürgermeister Martin Öttl organisiert ein Treffen der Bürgermeister zum Thema Schulöffnungen.

400 2021 02 23 Schulöffnung

Seit Montag läuft wieder in den 1. bis 4. Klassen der Grundschulen und allen Abschlussklassen der Präsenzunterricht. In Ainring kann der Unterricht bei voller Klassenstärke durchgeführt werden, solange der Inzidenzwert unter 100 bleibt.

Allerdings lernen viele Schüler ab der 5. Klasse noch im Distanzunterricht. Deshalb trafen sich auf Initiative von Bürgermeister Martin Öttl die Bürgermeister aus dem Landkreis und Landrat Bernhard Kern in der Grundschule Feldkirchen, um auf diese Situation aufmerksam zu machen.

Alle anwesenden Bürgermeister vertraten dieselbe Meinung, dass die Schulen unbedingt geöffnet werden sollen. Die Öffnung der Grundschulen war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Der jetzige Zustand ist nicht länger tragbar.
Insgesamt hoffen alle auf einen weiter fallenden Inzidenzwert, so dass möglichst schnell wieder ein „geregelter“ Schulalltag für alle Klassen durchgeführt werden kann.

Foto (c) Stadt Freilassing, Öffentlichkeitsarbeit

mikrozensus gestartet

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland.
Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte.

Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2021 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

Mikrozensus Logo Landesamt

Weitere Infos zum Mikrozensus entnehmen sie bitte der Pressemitteilung oder klicken sie hier.  

Bekanntmachung aus dem Rathaus - Gesamtheitliche Sanierung aller sparten mit anschliessendem neubau der strasse - baubeginn ab 15. Februar (voraussichtlich)

Die Gemeinde Ainring saniert wegen dringender Rohrnetzarbeiten an den Leitungen der Gewerbestraße vom bereits ausgebauten Abschnitt in Höhe Hausnummern 7/18 bis zur Kreuzung Kirchenwegstraße beim Bauhof und den nördlichen Stich bis zur Industriestraße.

Ansprechpartner

Für den Straßen-, Kanal- und Breitbandbau:
• Tiefbauamt der Gemeinde Ainring, Thomas Läpple,  +49 (8654) 575 22

Für Anliegen betreffend Fernwärme, Wasserversorgung und Wasserleitungshausanschlüsse:
• Gemeindewerke, Technischer Werkleiter Herr Herbert Thalbauer, +49 (8654) 575 19

Ausführende Baufirma: Velz Bau, Ainring:
• Bauleitung: Herr Erwin Rehrl, +49 (170) 5769400
• Verantwortlicher Polier vor Ort: Hr. Bernhard Perlinger, +49 (170) 5769403

Durch die Bauarbeiten wird es während der Bauzeit teilweise zu erheblichen Beeinträchtigungen sowie zu Verkehrsbehinderungen und zeitweise zu Vollsperrungen kommen.

Wir bitten dies zu entschuldigen und bedanken und jetzt schon für ihr Verständnis.

Videos - impressionen gemeinde ainring

Herr M. Rothstein hat eindrucksvolle Impressionen von unserer Gemeinde in zwei Videos zusammengestellt, welche wir verlinken durften. 

Ainring - Winter   (c) M. Rothstein
Ulrichshögl          (c) M. Rothstein
Ainringer Moor    (c) M. Rothstein

 

Pressemitteilung - Fa. Pössl: Von Lager- zu Büroflächen

1200 Pössl

Seit Mitte Oktober 2020 wurde im alten Feuerwehrhaus in Ainring kräftig handwerklich gearbeitet. Anlass war der Bedarf an weiteren dringend benötigten Büroräumen der ansässigen Firma Pössl. Ein Teil der Lagerflächen wurden vom Architekturbüro Magg entsprechend zu Büroräumen umgeplant und entsprechend gestaltet. Es konnten so 85m² Fläche für die Mitarbeiter als Büroarbeitsplatz gewonnen werden. Nach einer dreimonatigen Umbauphase konnte die Maßnahme Mitte Januar 2021 abgeschlossen werden. Bürgermeister Martin Öttl besichtigte die Räumlichkeiten zusammen mit dem Geschäftsführer Markus Wahl. Beide zeigten sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Das alte Feuerwehrhaus wurde 2012/2013 zu einem Bürogebäude umgebaut und von der Firma Pössl als Mieter bezogen. In den Jahren 2015/2016 mussten die Räumlichkeiten um insgesamt 75m² erweitert werden. Mit dem jetzigen weiteren Ausbau ist die Firma Pössl vorerst gut aufgestellt.
 

grenzüberschreitende planung - neuerrichtung der bestehenden geh- und radwegbrücke "siezenheimer steg" über die Saalach

1200 S Steg seitlich gut

Der Siezenheimer Steg befindet sich im Eigentum der beiden Nachbargemeinden Ainring und Wals-Siezenheim.
Mit der bestehenden Brücke werden ca. 45 m Flußbreite durch einen einfachen Fuß- und Radsteg überspannt.
Ein Kastenquerschnitt aus Stahl mit einer ca. 15 cm starken Platte aus Stahlbeton bildet das Tragsystem.
Die Breite des Gehweges auf der Brücke beträgt von Geländer zu Geländer 1,4 m. Die Brücke kann bereits von einer Person durch Gehen oder Springen in ausgeprägte dynamische Schwingungen versetzt werden. Aufgrund der geringen Breite des Steges ist ein Gegenverkehr nur von Fußgänger und Fußgänger, nicht aber von Fußgänger und Radfahrer möglich. Radfahrer sind gezwungen abzusteigen und das Fahrrad auf der Brücke zu schieben.

Der Siezenheimer Steg verbindet die nördlichen Ortsteile der Gemeinde Ainring insbesondere den knapp 5.000 Einwohner starken Ortsteil Mitterfelden mit dem österreichischen Ortsteil Siezenheim der Gemeinde Wals-Siezenheim. Ca. 2,7 km flußaufwärts verbindet eine weitere Geh- und Radwegbrücke, der 2002 neu errichtete Hammerauer Steg, die südlichen Ortsteile der Gemeinde, insbesondere Hammerau und Saalachau mit dem österreichischen Ortsteil Wals der Gemeinde Wals-Siezenheim.
Diese Brücke hat eine Breite von 3 m und nach 18jähriger Erfahrung stellt diese eine optimale und sehr gut angenommene Fuß- und Radwegverbindung zwischen den beiden Gemeinden dar.

Die Gemeinde Ainring und ihre Salzburger Nachbargemeinde haben daher die Absicht, eine ähnliche, neue und zeitgemäße Brücke als Ersatzbau für den bestehenden viel zu schmalen Siezenheimer Steg zu errichten, um eine verkehrsgerechte, schnelle Radwegverbindung an dieser Stelle zu schaffen.

Gleichzeitig sind in diesem Flussbereich auf österreichischer und bayerischer Seite Hochwasserschutzplanungen in Vorbereitung. Die Brückenplanung ist daher mit dem Hochwasserschutz abzustimmen, da insbesondere mit der Hochwasserschutzplanung eine Flussaufweitung auf der österreichischen Seite verbunden ist. Aufgrund dieser Flussaufweitung ist die neue Brücke mit einer deutlich erhöhten Spannweite (ca. 80 m) als im Bestand (ca. 55 m) auszulegen. Die Breite der Brücke wird 3 m betragen. Damit werden die Anforderungen von zwei nebeneinander fahrenden oder sich begegnenden Radfahrern und ein beidseitiger Sicherheitsabstand zu festen Hindernissen eingehalten.

1200 Geh u Radwegsteg Saaalch Entwurf Ansicht


Eine detaillierte Kostenschätzung liegt zum jetzigen Zeitpunkt der Vorplanung noch nicht vor. Die Kosten werden aber zu je einem Viertel von der Gemeinde Ainring, der Gemeinde Wals-Siezenheim, dem Wasserwirtschaftsamt Traunstein und der Wasserbauverwaltung Salzburg getragen.

1200 Geh u Radwegsteg Saaalch Längenschnitt

Mit der Maßnahme, die im nächsten Jahr begonnen werden soll, werden die Geh- und Radwegverkehrsverhältnisse im Bereich des grenzüberschreitendenVerkehrs „drent und herent“ der Saalach wesentlich verbessert. Über die weitere Entwicklung und den Baubeginn werden wir Ihnen wieder berichten.

Ansprechpartner
Herr Zimmermann, Tel.: 57524
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

weihnachtsansprache des ersten bürgermeisters

Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,
meine lieben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Ainring,

ich möchte die Gelegenheit nutzen und eine gute Tradition hier im Gemeinderat weiter pflegen. Wie meine Vorgänger möchte ich an dieser Stelle einige Worte an Sie und die Bürgerinnen und Bürger richten.

Wir haben heute die letzte Gemeinderatssitzung im Jahr 2020 und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es ein sehr besonderes Jahr war – und zwar in allen Belangen.
Lassen Sie mich kurz auf die vergangenen Wochen und Monate zurückblicken.

Klicken Sie hier... und lesen Sie die ganze Weihnachtsansprache. 

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Foto (c) M.Rothstein

DIGITALES RATHAUS GEHT ONLINE

Der Erste Bürgermeister Martin Öttl schaltete kürzlich das digitale Rathaus Ainring in Form des Bürgerserviceportals (BSP) frei.

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DIE VORTEILE LIEGEN AUF DER HAND
In Zeiten von Corona muss der Bürger für verschiedenste Verwaltungsleistungen nicht mehr persönlich im Rathaus erscheinen oder Wartezeiten in Kauf nehmen. Diese können im Bürgerserviceportal online abgewickelt werden und das Rund um die Uhr, nicht nur zu den Öffnungszeiten des Rathauses.

Kostenpflichtige Dienste können bequem per Lastschrift bezahlt werden. Der Umfang der Online-Dienstleistungen ist sehr umfangreich und geht von Beantragung einer Meldebescheinigung und Wohnungsgeberbestätigung über Briefwahl-Anträge bei Wahlen bis hin zu Standesamtsdienstleistungen wie Beantragung einer Eheurkunde oder Sterbeurkunde. Der Bürger kann seine SEPA-Mandate online ausfüllen und selbst Kindergartenplätze können online beantragt werden.
Das sind nur einige der für den Bürger online zurVerfügung gestellten Dienstleistungen.

Hintergrund ist das Onlinezugangsgesetz des Bundes, das eine Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen beabsichtigt und bis 2022 umgesetzt werden soll.

Ziel der Gemeinde Ainring war jedoch, das digitale Rathaus schon bis Ende 2020 zur Verfügung zu stellen.

Das Bürgerserviceportal der Gemeinde Ainring sowie das Bayernportal des Freistaates finden Sie über Verlinkungen hier auf unserer Homepage. 

SCHAUEN SIE DOCH VOR DEM NÄCHSTEN GANG INS RATHAUS,OB SIE IHR ANLIEGEN NICHT BEQUEM VON ZU HAUSE AUS ERLEDIGEN KÖNNEN.

Selbstverständlich freuen wir uns auch auf Ihren persönlichen Besuch im Rathaus, wir bitten aufgrund
der Corona-Bestimmungen jedoch um vorherige Terminvereinbarung.

Ansprechpartner
Herr Hasenöhrl,Tel.: 57548
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Herr Haselsteiner,Tel.: 57549
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Bürger-Sprechstunden mit dem Bürgermeister alle 14 Tage

Alle 14 Tage findet donnerstags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr eine Bürger-Sprechstunde mit dem Ersten Bürgermeister Martin Öttl bzw. einem seiner Stellvertreter statt.

Bitte beachten Sie, dass unbedingt eine Anmeldung erforderlich ist!


Bitte setzen Sie sich deshalb rechtzeitig mit Frau Kraus (Tel. 08654-57511) in Verbindung, damit ein Termin vereinbart werden kann.
Ohne Anmeldung kann leider keine Besprechung stattfinden.
Sollten sich aufgrund der Corona-Bestimmungen Änderungen ergeben, werden wir diese zeitnah veröffentlichen. 

Termine 2021:
01.07/15.07.
usw. 

 Neuer Spielplatz in der Thundorfer Mühle

Vor einigen Jahren wurde im Bereich Thundorfer Mühle von der Gemeinde Ainring ein neues Baugebiet ausgewiesen und in den folgenden Jahren auch bebaut. Auf einem Grundstück, welches bis dato noch nicht verkauft wurde, durfte die Gemeinde einen provisorischen Kinderspielplatz errichten. Nachdem der Eigentümer das Grundstück nun nutzen will, begab sich Bürgermeister Martin Öttl auf die Suche nach einem neuen Standort.

Der ehemalige Grundeigentümer, die Familie Zollhauser aus Thundorf, kam der Gemeinde dabei sehr entgegen und so konnte eine Freifläche in unmittelbarer Nähe zum Baugebiet von der Gemeinde als Kinderspielplatz gesichert werden.

Damit noch vor Weihnachten die Kinder den neuen Spielplatz nutzen konnten, haben die Mitarbeiter des Bauhofes um den neuen „Kapo“ Helmut Reif, ganze Arbeit geleistet und richtig Gas gegeben. „Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Helmut Reif und den Mitarbeitern im Bauhof für ihre hervorragende Arbeit. Auf unseren Bauhof ist immer verlass und das ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür danke ich allen sehr. Der Spielplatz ist wunderschön geworden und ich werde bald mit meinen Kindern zum Spielen vorbeikommen.“, versprach Martin Öttl.

Der Spielplatz ist bereits gut ausgestattet, soll aber auch noch mehr Sitzgelegenheiten und eventuell das eine oder andere Spielgerät bekommen. Die Kinder wird es freuen, denn sie können ab sofort spielen und toben.

HP Spielplatz Thundorf

Im Bild:
Bürgermeister Martin Öttl (links) besichtigte den neuen Spielplatz in der Thundorfer Mühle und bedankte sich beim neuen Bauhofleiter Helmut Reif und seiner Mannschaft für die geleistete Arbeit

 

Pressemitteilung zum Impfzentrum Berchtesgadener Land in Ainring 

Bgm Oettl
Als Bürgermeister der Gemeinde Ainring freut es mich natürlich sehr, dass sich der Landkreis Berchtesgadener Land dazu entschieden hat, das landkreisweite Corona-Impfzentrum in der Gemeinde Ainring zu situieren. Ainring ist nicht nur durch seine geographische Lage in der Mitte des Landkreises prädestiniert für eine zentrale Landkreiseinrichtung, sondern wir sind auch verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Über die Bundesstraße 20 und die Bundesstraße 304 können alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises das Impfzentrum sehr schnell erreichen.

Darüber hinaus ist das Gebäude selbst, welches bisher von einer größeren Firma genutzt wurde, bestens für eine gleichzeitige Impfung von möglichst vielen Personen ausgelegt. Wir alle hier in Ainring möchten mithelfen, dass die Pandemie auch in unserer Region bestmöglich und schnellstmöglich bekämpft werden kann. Die immer weiter steigenden Zahlen von Neuinfektionen, von schweren Krankheitsverläufen und zuletzt auch die der zu betrauernden Todesfälle zeigen uns, dass akuter Handlungsbedarf besteht.

Wir alle setzen große Hoffnung in die Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus und sind zuversichtlich, dass dadurch in den kommenden Wochen und Monaten ein geeignetes Mittel zur Verfügung steht, dieses gefährliche Virus effektiv zu bekämpfen.

COVID-19 ist kein Hirngespinst und es ist auch nicht „harmlos wie eine normale Grippe“. Noch niemand kann absehen, welche gesundheitlichen Langzeitfolgen eine Infektion mit dem Virus mit sich bringt. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine Impfung aus meiner Sicht in jedem Fall zu prüfen. Auch mit Impfstoff wird es noch einige Zeit dauern, bis wir uns wieder einem hoffentlich normalen Leben annähern können. Aber für mich ist nun Licht am Ende des Tunnels erkennbar und ich bin wirklich glücklich, dass Ainring seinen Teil dazu beitragen kann.

Ich bedanke mich bei allen Entscheidungsträgern für das Vertrauen in den Standort Ainring. Ich kann Ihnen versichern, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun werden, damit das Impfzentrum optimal arbeiten kann. Ich wünsche allen Ärztinnen und Ärzten, allen Impfteams, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Impfzentrums, aber vor allem allen Bürgerinnen und Bürgern, allen Besucherinnen und Besuchern, allen Patientinnen und Patienten viel Erfolg und Gesundheit.
 

Die Gemeinde Ainring hat einen neuen Flächennutzungsplan

Die Neuaufstellung eines Flächennutzungsplanes für das gesamte Gemeindegebiet gilt gemeinhin als „Königsdisziplin“ in der Bauleitplanung.

Immerhin soll damit die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke in der Gemeinde für die nächsten 10 bis 15 Jahre gesteuert werden.

Im Flächennutzungsplan müssen z.B. Standortfragen geklärt werden: Wo soll sich ein Gewerbegebiet entwickeln? Welche Flächen sollen der Erholung vorbehalten bleiben? Welche Flächen eignen sich für Wohnbebauung?
Diese Fragen können sinnvoll nur mit Blick auf das ganze Gemeindegebiet geklärt werden.

Demensprechend intensiv gestaltet sich das Aufstellungsverfahren. Viele Stunden Gemeinderatsarbeit wurden geleistet und auch die Bevölkerung hat mit Gesprächen und Stellungnahmen umfangreich mitgewirkt. Auch die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange und die Naturschutzverbände haben der Gemeinde wertvolle Hinweise und Hilfestellungen gegeben.

Ein Flächennutzungsplan ist genehmigungspflichtig. Zuständig für die Genehmigung ist das Landratsamt Berchtesgadener Land.
Am Rande einer Sitzung im Landratsamt hat Erster Bürgermeister Martin Öttl nun den mit dem Genehmigungsvermerk versehenen Flächennutzungsplan beim zuständigen Sachbearbeiter, Herrn Regierungsoberinspektor Thomas Hartenberger, abgeholt.
Herr Hartenberger musste die 6 DIN-A4-Ordner umfassenden Verfahrensakten im Detail durcharbeiten und auf Rechtsmäßigkeit prüfen.
Letztlich konnte er der Gemeinde nach eingehender Prüfung im Genehmigungsbescheid bescheinigen, dass „…das Aufstellungsverfahren für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes ordnungsgemäß durchgeführt worden ist und den Bestimmungen des Baugesetzbuches, den aufgrund des Baugesetzbuches erlassenen oder sonstigen zu prüfenden Rechtsvorschriften nicht widerspricht.“

Daher hat die Gemeinde Ainring nun endlich ein aktuelles Planwerk, auf dessen Grundlage die künftige Gemeindeentwicklung aufgebaut werden kann.

HP Flächennutzungsplan Neu

Auf dem Bild ist links Erster Bürgermeister Martin Öttl und rechts Herr Regierungsoberinspektor Thomas Hartenberger bei der Übergabe des genehmigten Flächennutzungsplanes zu sehen.

Volkstrauertag 2020

HP Volkstrauertag Bgm Thundorf 15 11 2020

In einem kleinen Rahmen fand der diesjährige Volkstrauertag auf den drei Friedhöfen der Gemeinde Ainring statt. Bürgermeister Martin Öttl erinnerte in seiner Rede am Kriegerdenkmal in Thundorf an das entstandene Leid durch Kriege und das Leid, das es noch heutzutage in vielen Konflikten auf der Welt gibt. Anschließend legte er im Namen der Gemeinde Ainring einen Kranz nieder. Dies geschah im Beisein der Kompaniechefin Hauptmann Brettscheider und des Kompaniefeldwebels Oberstabsfeldwebel Weidinger von der Patenkompanie, die im Anschluss ebenfalls einen Kranz nieder legten. An der Gedenkfeier nahmen auch Vertreter der Krieger- und Reservistenvereine und vom Vdk teil. Beide gedachten im Rahmen einer eigenen Kranzniederlegung an die durch Gewalt und Krieg verstorbenen Soldaten. Der Krieger- und Reservistenverein sorgte mit einer Fahnenabordnung für einen festlichen Rahmen

Ainring wird mit dem Eine Welt-Preis 2020 ausgezeichnet

HP Banner Kommune 2020
 

PRESSEMELDUNG BAYERISCHEN STAATSKANZLEI & EINE WELT NETZWERK BAYERN

Am Freitag, den 13.11.2020 wurden die Preisträger des „Bayerischen Eine Welt-Preises 2020“ bekanntgegeben.

Verliehen wird der Preis seit 2012 alle zwei Jahre vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern e.V., dem bayerischen Dachverband der „Eine Welt-Akteure“. Ziel des Eine Welt-Preises ist es, das vielfältige bürgerschaftliche Eine Welt-Engagement in Bayern in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.

Überall in Bayern setzen sich Menschen auf vielfältige Weise für globale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Solidarität, Frieden und weltweite Bewahrung der Natur ein. Sie engagieren sich zum Beispiel im Rahmen partnerschaftlicher Zusammenarbeit (mit Vereinen, Schulen, Kirchengemeinen), bei der Förderung des Fairen Handels oder im Bereich des Globalen Lernens. Sie wollen Globalisierung gerechter gestalten und allen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.
Die Preisträger wurden auch dieses Jahr wieder von einer Jury ausgewählt, die aus Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Bayerischen Landtags, des Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. sowie der Bayerischen Staatskanzlei bestand.

In der Kategorie „Vereine / Initiativen / Schulen“ wurden ausgezeichnet:
• 1. Preis (3.000 Euro): Die „Initiative Prokapsogo e.V.“ gemeinsam mit dem „Bildungszentrum der Innung der Spengler-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ (Augsburg) für das Projekt „Duale Berufliche Bildung in Kenia Baringo Country“ (www.prokapsogo.de + www.shk-schwaben.de)
• 2. Preis (2.000 Euro): Der Eine-Welt-Laden Amberg e.V. für das Projekt „Zukunftsakademie – lernen global“ (www.eine-welt-laden-amberg.de)
• 3. Preis (1.000 Euro): Der „Arbeitskreis Klimapartnerschaft München mit dem indigenen Volk der Ashaninka in Peru“ im Nord Süd Forum München e.V. für das Projekt „Solidarität und Regenwaldschutz“ (www.eine-welt-laden-amberg.de)

Der "Eine-Welt-Laden" Mitterfelden war unter den ersten zehn Nominierten und erhält eine Urkunde.

In der Kategorie „Kommunen“ wurden ausgezeichnet:
• 1. Preis (1.000 Euro): - Ainring
• Sonderpreis (undotiert): Landkreis Donau-Ries

2020 Nov 13 bay Eine Welt Preis Staatsminister Dr Florian Herrmann


Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und zugleich Bayerns „Eine Welt-Minister“, zeigte sich beeindruckt: „Lichter anzünden, Hoffnung schenken – das tun Sie alle im Eine Welt Netzwerk Bayern jeden Tag und ganz besonders tun es auch die diesjährigen Preisträger. Vor allem Ihnen möchte ich heute ganz besonders danken. Wir sind stolz auf engagierte Menschen wie Sie, die ihre Projekte mit Begeisterung und Leidenschaft umsetzen und dadurch Perspektiven schenken. Sie sind echte Vorbilder, die unsere eine Welt ein Stückchen besser machen. Herzlichen Dank für Ihren großartigen Einsatz!“

Dr. Alexander Fonari, Vorstand Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: „Zehntausende Menschen in Bayern setzen sich für eine zukunftsfähige Lebensweise ein und wollen mehr Akteure dafür gewinnen, ihr Denken und Handeln an der Verantwortung für die Eine Welt zu orientieren. Zunehmend hinterfragt wird dabei auch unser eigener Lebensstil und seine Auswirkungen auf das Zusammenleben in der Einen Welt. Mögen sich viele Menschen ermutigt fühlen, dem guten Beispiel der heute ausgezeichneten Preisträger zu folgen.“

Siehe auch Videobotschaft von Staatsminister Dr. Florian Herrmann unter www.eineweltnetzwerkbayern.de

Foto: (c) Bayer. Staatskanzlei - Staatsminister Dr. Florian Herrmann MdL

PRESSEMITTEILUNG - SCHULBEGINN

Gemeinde Ainring gut auf den neuerlichen Schulbeginn vorbereitet

HP Gruppe 400px
Lange Zeit war es ungewiss, wie es nach den Ferien mit dem Schulunterricht weitergehen sollte. Diese Situation war sicher nicht nur für Ersten Bürgermeister Martin Öttl sehr unbefriedigend. Für die Familien musste eine Lösung her. Nach zahlreichen Gesprächen und Telefonaten mit Gesundheitsamt und Schulamt wurden letztendlich Konzepte für die Grundschule mit ihren drei Standorten sowie die Mittelschule erstellt, so dass alle Kinder gleichzeitig den Unterricht besuchen können, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Schülern wieder für nötig erachtet wird.

Die Ferienzeit wurde genutzt, um die Klassenräume in den Grundschulstandorten und der Mittelschule entsprechend zu ertüchtigen. So wurden vom Bauhof u. a. Schränke ausgebaut, um den zusätzlich benötigten Platz zu schaffen. Kurzfristig mussten 60 Einzeltische angeschafft und zusammen gebaut werden. Die größte Herausforderung war dabei der Grundschulstandort Mitterfelden. Dort sind die Klassenzimmer so geschnitten, dass der Mindestabstand nicht vernünftig einzuhalten ist. Kurzfristig wurden im Benehmen mit der Schulleitung der Mittelschule freie bzw. wenig genutzte ehemalige Klassenzimmer in der Mittelschule für die Grundschüler aus Mitterfelden umgebaut. So sind nun alle Mitterfeldener Grundschüler im ersten Obergeschoß der Mittelschule untergebracht. Die Mittelschüler werden separat im 2. OG beschult.

FB Heizung 400px
Alle Grund- und Mittelschüler konnten am ersten Schultag unter Einhaltung des Abstands wieder in die Schule gehen und am Präsenzunterricht teilnehmen. Bürgermeister Öttl ist davon überzeugt: „Die Schulen der Gemeinde Ainring sind für die Zukunft vorbereitet, so dass hoffentlich keine Klassen mehr geteilt werden müssen.“ Darauf ist der Gemeindechef besonders stolz. Öttl weiter: „Die vergangenen Monate haben uns sehr deutlich vor Augen geführt, dass der klassische Unterricht und das damit verbundene soziale Leben in der Schule durch nichts zu ersetzen ist.“ Öttl stellt dabei die Gemeinschaftsleistung aller am Projekt Beteiligten heraus. Seien es die sehr kooperativen Schulleitungen mit ihren engagierten Lehrerinnen und Lehrern oder die Bauhofmitarbeiter, die in Rekordzeit alle Umbauten in den 21 Klassenzimmern bewerkstelligten. Nicht zuletzt gilt der Dank des Bürgermeisters seinen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung, die zum Gelingen beigetragen haben. Rektorin Frau Gerlinde Birner sprach ebenfalls die sehr gute und schnelle Arbeit des Bauhofes und die effektive Zusammenarbeit mit der Gemeinde an und bedankte sich herzlich.

Gute Zusammenarbeit besiegelt
Vertragsunterzeichnung im Stahlwerk Annahütte

HP Vertragsunterzeichnung Annahütte

Mehr als ein symbolischer Akt ist die Unterzeichnung des Durchführungsvertrages zum „Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Wertstoffverladehalle Stahlwerk Annahütte“. Das Vorliegen eines rechtswirksamen Vertrages ist Voraussetzung dafür, dass der Gemeinderat in seiner kommenden Sitzung den Bebauungsplan finalisieren und verabschieden kann. Das Stahlwerk muss sich dann an die Festsetzungen des Bebauungsplanes und darüber hinaus an diese vertraglichen Regelungen halten.

Das ist ein erneuter Ausdruck der guten Zusammenarbeit zwischen dem Stahlwerk Annahütte als größter Arbeitgeber in der Gemeinde und der Gemeinde Ainring auf vielen Ebenen. Alle Planungsbeteiligte haben sehr gut zusammengearbeitet, so dass das aufwändige Verfahren zu diesem Bebauungsplan zügig und harmonisch abgearbeitet werden konnte.

Geschäftsführerin Katharina Eisl ist es wichtig, bei dieser Gelegenheit auch einen Dank an die Hammerauer und Saalachauer Bevölkerung auszusprechen. Einerseits hinsichtlich der konstruktiven Gespräche betreffend dem anstehenden Projekt Wertstoffverladehalle, aber auch insbesondere für die Geduld hinsichtlich der vergangenen Bauprojekte wie Verlegung des Hammerauer Mühlbaches. Die Großbaustelle hat allen, vor allem auch den Nachbarn, einiges abverlangt. Dafür herzlichen Dank! Die Ergebnisse aber können sich sehen lassen und stellen eine Bereicherung für die Ökologie und den Naherholungswert in der Umgebung dar.

Die Wertstoffverladehalle ist ein wichtiger Punkt, um die Nachhaltigkeit des Stahlwerk Annahüttes zu steigern. Auch die benachbarten Anwohner haben handfeste Vorteile zu erwarten, werden doch künftig die Wertstoffe nicht mehr im Freien getrennt und recycelt, sondern in einer Halle, die modernen Anforderungen an den Lärmschutz entspricht. Bürgermeister Martin Öttl betonte dabei auch, dass es der Gemeinde Ainring sehr wichtig war, dass nur Wertstoffe aus dem Stahlwerk verarbeitet werden und keine Anlieferung von außen erfolgt. Katharina Eisl konnte das für das Stahlwerk selbstverständlich zusichern und es wurde auch ein fixer Bestandteil des abgeschlossenen Durchführungsvertrages.

Auf dem Bild bei der Vertragsunterzeichnung (von links nach rechts): Erster Bürgermeister Martin Öttl, Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Krüger und Geschäftsführerin Katharina Eisl

präsenzunterricht nach ausgangsbeschränkung

HP Klein Besprechung Schulkonzept Corona

Können die Grundschülerinnen und -schüler nach der Ausgangsbeschränkung wieder in den Präsenzunterricht?
Planungen für eine Rückkehr zum vollen Präsenzunterricht laufen auf Hochtouren. 

Bürgermeister Martin Öttl und die Gemeindeverwaltung planen bereits konkret für die Zeit nach der Ausgangsbeschränkung im Berchtesgadener Land. Ein großes Anliegen sind ihm dabei die Kinder. Bereits einige Tage vor dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung musste an den Grundschulen in der Gemeinde Ainring ein Blockunterricht eingeführt werden. Die Klassen wurden geteilt und im täglichen Wechsel von den Lehrern unterrichtet. Mit Beginn der Ausgangsbeschränkung sind nun die Eltern und Kinder wieder voll im „Home-Schooling“. Dies ist für Öttl alles andere, als eine gute Situation, leiden doch gerade stark die Familien und Kinder darunter.

„Wir haben in der Verwaltung eine Planung erstellt, dass sofort nach dem Ende der Ausgangsbeschränkung alle Grundschulkinder wieder in den Präsenzunterricht zurückkommen können. Derzeit stimmen wir uns noch final mit der Schulleitung ab und werden möglichst noch heute einen entsprechenden Antrag an das Landratsamt stellen, mit der Bitte um Genehmigung “, so Bürgermeister Öttl, wobei auch bereits Landrat Bernhard Kern seine Unterstützung für die Pläne Öttl´s in Aussicht gestellt hat. Die Klassenzimmer wurden individuell betrachtet und in vielen Räumen müssen Möbel ausgeräumt werden, um den Mindestabstand gewährleisten zu können. Eine Teilung der Klassen soll damit überflüssig gemacht werden.

Dazu Martin Öttl: „Die Schulzimmer in der Gemeinde werden nach der Ausgangsbeschränkung etwas anders aussehen, aber mir ist wichtig, dass die Kinder wieder in die Schule gehen können und auch die Eltern damit entlastet werden. Corona wird auch nach der Ausgangsbeschränkung nicht weg sein und wir müssen alles dafür tun, ein möglichst normales Leben führen zu können."

PRESSEMITTEILUNG - FAMILIEN PFLANZEN BÄUME IM AINRINGER MOOR

BÜRGERMEISTER ÖTTL STIFTET BÄUME FÜR ERSTKLÄSSLER

„Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.“
Diesen berühmten Spruch des indischen Philosophen Rabindranath Tagore hat sich Bürgermeister Martin Öttl zu Herzen genommen und eine gute Tradition der Gemeinde Ainring weitergeführt.
Am ersten Schultag der neuen ABC-Schützen in Feldkirchen, Mitterfelden und Thundorf hat er den Erstklässlern versprochen, gemeinsam mit Ihnen einen Baum im Ainringer Moor zu pflanzen.
Vor einigen Tagen war es nun soweit und Martin Öttl löste sein Versprechen ein. Er konnte zahlreiche Kinder und Eltern am ehemaligen Torfwerk in Mühlreit begrüßen. Auch die neue Rektorin der Grundschule Ainring, Frau Gerlinde Birner war gekommen und freute sich gemeinsam mit den Kindern schon erwartungsvoll auf die Pflanzaktion. Ein Highlight für die Kinder war die Fahrt mit der Bockerlbahn ins Ainringer Moor, wo die Moorfreunde bereits entsprechende Flächen vorbereitet hatten. Gemeinsam mit den Eltern durften dann die Kinder „ihren“ Baum pflanzen.
Martin Öttl erinnerte daran, dass er selbst vor einem Jahr gemeinsam mit seiner Tochter im Moor einen Baum gepflanzt hatte und seitdem immer wieder mit seiner Familie vorbeikommt und schaut, wie der Baum schon gewachsen ist. „Dieses Erlebnis möchte ich auch Ihren Kindern ermöglichen und ihnen dabei vor Augen führen wie wichtig der Erhalt unserer Natur und Umwelt ist.“, so Öttl direkt an die Eltern gewandt. „Ich möchte mich ausdrücklich beim Verein der Freunde des Ainringer Moores für ihren unermüdlichen Einsatz im Allgemeinen sowie für die tatkräftige Unterstützung bei der Pflanzaktion sehr herzlich bedanken.“, so der Rathauschef weiter.
Die Kinder und ihre Eltern hatten jedenfalls eine große Freude mit dem Geschenk und sie versprachen, sich auch künftig um „ihren“ Baum im Ainringer Moor zu kümmern.

FB Gruppenbild mit Bürgermeister

Bürgermeister Martin Öttl (rechts) und Rektorin Gerlinde Birner (zweite von rechts) freuten sich gemeinsam mit Walter Soraruf von den Moorfreunden (zweiter von links) über den schönen Tag. 

FB Kinder Bockerlbahn

Mit der Bockerlbahn durften die Kinder ins Ainringer Moor fahren.

FB Famlienpflanzung

Die Familien pflanzten gemeinsam die Bäume.

hans eschlberger wird "altbürgermeister" - verleihung der urkunde am 7. oktober 2020

Mit Ende der abgelaufenen Amtsperiode verabschiedete sich Bürgermeister Hans Eschlberger am 30. April in den Ruhestand.

18 Jahre lenkte er maßgeblich die Geschicke der Gemeinde Ainring.
Viele Themenwege, wie der Franziskusweg, der Klimalehrpfad oder der Moorerlebnisweg sind entstanden und erfreuen die Bürger noch heute.

Auch hatte er immer ein offenes Ohr für die Kultur und konnte gemeinsam mit dem Musiksommer zahlreiche hochwertige Künstler nach Ainring in den Dorfpark holen.
Ein besonderes Highlight waren die Theateraufführungen vor der schön gestalteten Kulisse. Dass es diesen wunderschönen Dorfpark in der jetzigen Gestaltung gibt, ist ebenso sein Verdienst.

Es war nicht immer leicht für ihn, den Gemeinderat von seinen Ideen zu überzeugen. Gerade in Sachen Gewerbeansiedlung musste immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet werden. Mit viel Verhandlungsgeschick und Kompromissbereitschaft wurde diese Hürde überwunden und so die Gemeinde Ainring weiterentwickelt und nach vorne gebracht.

All diese Verdienste und noch viele mehr würdigte der Gemeinderat bereits in der Gemeinderatssitzung im Juni, indem er beschloss, Hans Eschlberger den Titel "Altbürgermeister" zu verleihen.

Aufgrund der Coronasituation kann und konnte es leider keine öffentliche Feier dazu geben. Deshalb überreichte Bürgermeister Martin Öttl seinem Vorgänger die Urkunde in einem kleinen Rahmen im Rathaus. Dies tat der Freude über die Auszeichnung keinen Abbruch.

Übergabe Ehrenurkunde

Hans Eschlberger bedankte sich auf ganz spezielle Art für die Einladung bei seinem Nachfolger Bürgermeister Martin Öttl.
Als Geschenk überreichte er ihm ein Hufeisen.

Wie jeder weiß, steht das Hufeisen für Glück. In diesem Sinne wünschte Altbürgermeister Hans Eschlberger dem Bürgermeister Martin Öttl viel Glück bei den neuen Aufgaben und ein geschicktes Händchen bei seinen Entscheidungen.
„Glück kann man immer gebrauchen“, so Bürgermeister Martin Öttl.

Übergabe Hufeisen

 

AINRINGER MOOS MIT NEUER WEBCAM

Webcam (anklicken)

Das Ainringer Moos ist ein ganz besonderes Kleinod und erstreckt sich über eine Fläche von rund 250 Hektar.

Nach seiner Industriellen Nutzung wurde es 2003 renaturiert. Seit dieser Zeit haben sich Tiere und Pflanzen die Natur zurückerobert. In dem Moor-Gebiet befinden sich rund 130 verschiedene Vögel, unter anderem auch die in der Region selten vorkommende Lachmöwe oder die Rohrdommel. Hier leben auch die seltenen Mooreidechsen und der Kaisermantel (Schmetterling) und es wachsen neben Fichten, Buchen, Birken auch die Schwarz-Erle und Moorbirke.

Auf den Menschen hat das Ainringer Moos schon immer eine ganz besondere Anziehungskraft ausgeübt. Als Kultstätte, als Ort der Mythen und Märchen, als Torfabbaustätte oder heute für Natur- und Technikfreunde.

Ein Moorerlebnispfad mit zahlreichen Lehrtafeln umrundet die ehemalige Torfabbau und jetzt renaturierte Moosfläche. Ein Turm an der östlichen Grabenseite sowie ein Moor-Observatorium an der westlichen Seite ermöglichen gute Aus- und Einblicke in die Moor-Landschaft.
Das Moor lebt - und wartet mit vielen Überraschungen auf alle.

Besichtigung und Führungen - Bockerlbahn
Freunde Ainringer Moos e.V.
Herr Gaisreiter
Tel.: +49 (8654) 9091
www.ainringer-moos.de

 aufruf zur Veröffentlichung in unserer neuen gemeindezeitung

Ein Aufruf an unsere Gewerbetreibenden

Künftig wollen wir in unserer Gemeindezeitung die Ainringer Gewerbetreibenden vorstellen.

Ainringer GZ Nr. 71 Logo oben
Jeder der ein Gewerbe angemeldet hat, kann sich gerne telefonisch oder per Mail bei Frau Kraus melden.

Wir veröffentlichen gerne Ihren Text (Vorstellung des Betriebs, evtl. mit Firmengeschichte, Besonderheiten etc.) mit den entsprechenden Bildern, sofern die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten sind.

Ansprechpartner: Frau Kraus, Tel. 08654-57511, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bekanntmachung über laserscanningvermessung

Das Bayerische Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) lässt von Juli 2020 bis Juni 2021 im Landkreisgebiet Laserscanningbefliegungen durchführen, um die Geländeformen vom Flugzeug aus zu erfassen.

Als Ergebnis entsteht ein Digitales Geländemodell, das die Geländeform in höchster Genauigkeit wiedergibt. Das Digitale Geländemodell ist insbesondere für den Hochwasserschutz von großer Bedeutung und zur Minderung der Erosionsgefährdung in der Landwirtschaft. Zusätzlich dient es als Nachweis von Maßnahmen in der Forstwirtschaft.

Zur Qualitätskontrolle der gemessenen Daten müssen Dachflächen und ebene Geländeflächen (z. B. Straßenabschnitte, Flächen auf Sportplätzen usw.) vor der Befliegung durch Mitarbeiter des LDBV oder Mitarbeiter der beauftragten Befliegungsfirmen eingemessen werden.
Die Mitarbeiter können sich durch Bestätigungsschreiben des LDBV ausweisen.
Die Vermessungsarbeiten sollten überwiegend auf öffentlichen Grundstücken vorgenommen werden.
In Ausnahmefällen könnten die Mitarbeiter der Messtrupps um das Betreten privater Grundstücke nachfragen.

Wir bitten Sie, den Arbeiten Verständnis entgegenzubringen und den Mitarbeitern der Messtrupps den Zutritt zu Ihrem Grundstück zu gewähren. Bei Rückfragen können Sie am LDBV, Referat 84 weitere Informationen erhalten.
Informationen zu Laserscanning und dem Digitalen Geländemodell finden Sie im Internet unter https://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/laser.html oder https://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/gelaende.html

Laserscanning LDBV 2020

 Cornona-Hinweise

Hier finden SIe das Formblatt "Erklärung Notbetreuung".

Hier finden Sie Informationen zum Coronavirus "Kinderbetreuung" - Auswirkungen der vorläufigen Ausgangsbeschränkung und Erweiterung des zur Notbetreuung berechtigten Personenkreises.

Hier finden Sie den Stundungsantrag Gewerbesteuer - Vorauszahlung 2020 im Zusammenhang mit Corona

Merkblatt "Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen" Bayerisches Staatsministerium Gesundheit und Pflege

Information Bayerischer Gemeindetag: Corona-Virus wird nicht durch Trinkwasser übertragen

Ideen und Tipps für den Familenalltag  - Familienförderstelle LRA BGL

ENERGIEKONZEPT UND KOMMUNALE ENERGIENUTZUNGSPLÄNDE

Veröffentlichung Umsetzungsbegleitung Fernwärme Ainring