Volkstrauertag 2020

HP Volkstrauertag Bgm Thundorf 15 11 2020

In einem kleinen Rahmen fand der diesjährige Volkstrauertag auf den drei Friedhöfen der Gemeinde Ainring statt. Bürgermeister Martin Öttl erinnerte in seiner Rede am Kriegerdenkmal in Thundorf an das entstandene Leid durch Kriege und das Leid, das es noch heutzutage in vielen Konflikten auf der Welt gibt. Anschließend legte er im Namen der Gemeinde Ainring einen Kranz nieder. Dies geschah im Beisein der Kompaniechefin Hauptmann Brettscheider und des Kompaniefeldwebels Oberstabsfeldwebel Weidinger von der Patenkompanie, die im Anschluss ebenfalls einen Kranz nieder legten. An der Gedenkfeier nahmen auch Vertreter der Krieger- und Reservistenvereine und vom Vdk teil. Beide gedachten im Rahmen einer eigenen Kranzniederlegung an die durch Gewalt und Krieg verstorbenen Soldaten. Der Krieger- und Reservistenverein sorgte mit einer Fahnenabordnung für einen festlichen Rahmen

Ainring wird mit dem Eine Welt-Preis 2020 ausgezeichnet

HP Banner Kommune 2020
 

PRESSEMELDUNG BAYERISCHEN STAATSKANZLEI & EINE WELT NETZWERK BAYERN

Am Freitag, den 13.11.2020 wurden die Preisträger des „Bayerischen Eine Welt-Preises 2020“ bekanntgegeben.

Verliehen wird der Preis seit 2012 alle zwei Jahre vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern e.V., dem bayerischen Dachverband der „Eine Welt-Akteure“. Ziel des Eine Welt-Preises ist es, das vielfältige bürgerschaftliche Eine Welt-Engagement in Bayern in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.

Überall in Bayern setzen sich Menschen auf vielfältige Weise für globale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Solidarität, Frieden und weltweite Bewahrung der Natur ein. Sie engagieren sich zum Beispiel im Rahmen partnerschaftlicher Zusammenarbeit (mit Vereinen, Schulen, Kirchengemeinen), bei der Förderung des Fairen Handels oder im Bereich des Globalen Lernens. Sie wollen Globalisierung gerechter gestalten und allen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.
Die Preisträger wurden auch dieses Jahr wieder von einer Jury ausgewählt, die aus Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Bayerischen Landtags, des Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. sowie der Bayerischen Staatskanzlei bestand.

In der Kategorie „Vereine / Initiativen / Schulen“ wurden ausgezeichnet:
• 1. Preis (3.000 Euro): Die „Initiative Prokapsogo e.V.“ gemeinsam mit dem „Bildungszentrum der Innung der Spengler-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ (Augsburg) für das Projekt „Duale Berufliche Bildung in Kenia Baringo Country“ (www.prokapsogo.de + www.shk-schwaben.de)
• 2. Preis (2.000 Euro): Der Eine-Welt-Laden Amberg e.V. für das Projekt „Zukunftsakademie – lernen global“ (www.eine-welt-laden-amberg.de)
• 3. Preis (1.000 Euro): Der „Arbeitskreis Klimapartnerschaft München mit dem indigenen Volk der Ashaninka in Peru“ im Nord Süd Forum München e.V. für das Projekt „Solidarität und Regenwaldschutz“ (www.eine-welt-laden-amberg.de)

Der "Eine-Welt-Laden" Mitterfelden war unter den ersten zehn Nominierten und erhält eine Urkunde.

In der Kategorie „Kommunen“ wurden ausgezeichnet:
• 1. Preis (1.000 Euro): - Ainring
• Sonderpreis (undotiert): Landkreis Donau-Ries

2020 Nov 13 bay Eine Welt Preis Staatsminister Dr Florian Herrmann


Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und zugleich Bayerns „Eine Welt-Minister“, zeigte sich beeindruckt: „Lichter anzünden, Hoffnung schenken – das tun Sie alle im Eine Welt Netzwerk Bayern jeden Tag und ganz besonders tun es auch die diesjährigen Preisträger. Vor allem Ihnen möchte ich heute ganz besonders danken. Wir sind stolz auf engagierte Menschen wie Sie, die ihre Projekte mit Begeisterung und Leidenschaft umsetzen und dadurch Perspektiven schenken. Sie sind echte Vorbilder, die unsere eine Welt ein Stückchen besser machen. Herzlichen Dank für Ihren großartigen Einsatz!“

Dr. Alexander Fonari, Vorstand Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: „Zehntausende Menschen in Bayern setzen sich für eine zukunftsfähige Lebensweise ein und wollen mehr Akteure dafür gewinnen, ihr Denken und Handeln an der Verantwortung für die Eine Welt zu orientieren. Zunehmend hinterfragt wird dabei auch unser eigener Lebensstil und seine Auswirkungen auf das Zusammenleben in der Einen Welt. Mögen sich viele Menschen ermutigt fühlen, dem guten Beispiel der heute ausgezeichneten Preisträger zu folgen.“

Siehe auch Videobotschaft von Staatsminister Dr. Florian Herrmann unter www.eineweltnetzwerkbayern.de

Foto: (c) Bayer. Staatskanzlei - Staatsminister Dr. Florian Herrmann MdL

bücherei geöffnet - bitte halten sie sich an unsere auflagen

Seit 9. November haben wir die Gemeindebücherei wieder geöffnet - jedoch mit Einschränkungen und Auflagen. Wir bitten Sie eindringlich, diese zu beachten. 
HP Auflagen Bücherei

VOLLSPERRUNG KREUZUNGSBEREICH B 20 – HAUSMONING EINMÜNDUNG IN DEN SIEZENHEIMER WEG AM 16. ODER 18. NOVEMBER

Das staatliche Bauamt Traunstein teilt mit, dass aus Gründen der Verkehrssicherheit zur Asphaltierung der Einmündung des Siezenheimer Weges in die Bundesstraße 20 ist eine Vollsperrung notwendig ist. Die Anlieger des Siezenheimer Weges wurden über die Sperrung benachrichtigt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Wir möchten Sie eindringlich darum bitten, sich im Umleitungsbereich an die Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h zu halten und stets vorsichtig und rücksichtsvoll durch das Grundstück zu fahren, da der Hofbetrieb weiter läuft und hier viele landwirtschaftliche Fahrzeuge queren.

Umleitung B20 Hausmoning 16 Nov

PRESSEMITTEILUNG - SCHULBEGINN

Gemeinde Ainring gut auf den neuerlichen Schulbeginn vorbereitet

HP Gruppe 400px
Lange Zeit war es ungewiss, wie es nach den Ferien mit dem Schulunterricht weitergehen sollte. Diese Situation war sicher nicht nur für Ersten Bürgermeister Martin Öttl sehr unbefriedigend. Für die Familien musste eine Lösung her. Nach zahlreichen Gesprächen und Telefonaten mit Gesundheitsamt und Schulamt wurden letztendlich Konzepte für die Grundschule mit ihren drei Standorten sowie die Mittelschule erstellt, so dass alle Kinder gleichzeitig den Unterricht besuchen können, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Schülern wieder für nötig erachtet wird.

Die Ferienzeit wurde genutzt, um die Klassenräume in den Grundschulstandorten und der Mittelschule entsprechend zu ertüchtigen. So wurden vom Bauhof u. a. Schränke ausgebaut, um den zusätzlich benötigten Platz zu schaffen. Kurzfristig mussten 60 Einzeltische angeschafft und zusammen gebaut werden. Die größte Herausforderung war dabei der Grundschulstandort Mitterfelden. Dort sind die Klassenzimmer so geschnitten, dass der Mindestabstand nicht vernünftig einzuhalten ist. Kurzfristig wurden im Benehmen mit der Schulleitung der Mittelschule freie bzw. wenig genutzte ehemalige Klassenzimmer in der Mittelschule für die Grundschüler aus Mitterfelden umgebaut. So sind nun alle Mitterfeldener Grundschüler im ersten Obergeschoß der Mittelschule untergebracht. Die Mittelschüler werden separat im 2. OG beschult.

FB Heizung 400px
Alle Grund- und Mittelschüler konnten am ersten Schultag unter Einhaltung des Abstands wieder in die Schule gehen und am Präsenzunterricht teilnehmen. Bürgermeister Öttl ist davon überzeugt: „Die Schulen der Gemeinde Ainring sind für die Zukunft vorbereitet, so dass hoffentlich keine Klassen mehr geteilt werden müssen.“ Darauf ist der Gemeindechef besonders stolz. Öttl weiter: „Die vergangenen Monate haben uns sehr deutlich vor Augen geführt, dass der klassische Unterricht und das damit verbundene soziale Leben in der Schule durch nichts zu ersetzen ist.“ Öttl stellt dabei die Gemeinschaftsleistung aller am Projekt Beteiligten heraus. Seien es die sehr kooperativen Schulleitungen mit ihren engagierten Lehrerinnen und Lehrern oder die Bauhofmitarbeiter, die in Rekordzeit alle Umbauten in den 21 Klassenzimmern bewerkstelligten. Nicht zuletzt gilt der Dank des Bürgermeisters seinen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung, die zum Gelingen beigetragen haben. Rektorin Frau Gerlinde Birner sprach ebenfalls die sehr gute und schnelle Arbeit des Bauhofes und die effektive Zusammenarbeit mit der Gemeinde an und bedankte sich herzlich.

VOLLSPERRUNG DER GEMEINDESTRASSE/GEH- UND RADWEG WESTLICH DER B 20 AB SOFORT BIS 27. NOVEMBER

Aus Gründen der Verkehrssicherheit zur Erneuerung der gemeindlichen Wasserleitung ist es notwendig, die Gemeindestraße /Geh- und Radweg westlich der B 20 in Hausmoning im Bereich des Anwesens Hausmoning Nr. 33 für den gesamten Verkehr zu sperren.

Sie erreichen die Bushaltestelle an der B 20 über die Salzburger Straße.

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Gute Zusammenarbeit besiegelt
Vertragsunterzeichnung im Stahlwerk Annahütte

HP Vertragsunterzeichnung Annahütte

Mehr als ein symbolischer Akt ist die Unterzeichnung des Durchführungsvertrages zum „Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Wertstoffverladehalle Stahlwerk Annahütte“. Das Vorliegen eines rechtswirksamen Vertrages ist Voraussetzung dafür, dass der Gemeinderat in seiner kommenden Sitzung den Bebauungsplan finalisieren und verabschieden kann. Das Stahlwerk muss sich dann an die Festsetzungen des Bebauungsplanes und darüber hinaus an diese vertraglichen Regelungen halten.

Das ist ein erneuter Ausdruck der guten Zusammenarbeit zwischen dem Stahlwerk Annahütte als größter Arbeitgeber in der Gemeinde und der Gemeinde Ainring auf vielen Ebenen. Alle Planungsbeteiligte haben sehr gut zusammengearbeitet, so dass das aufwändige Verfahren zu diesem Bebauungsplan zügig und harmonisch abgearbeitet werden konnte.

Geschäftsführerin Katharina Eisl ist es wichtig, bei dieser Gelegenheit auch einen Dank an die Hammerauer und Saalachauer Bevölkerung auszusprechen. Einerseits hinsichtlich der konstruktiven Gespräche betreffend dem anstehenden Projekt Wertstoffverladehalle, aber auch insbesondere für die Geduld hinsichtlich der vergangenen Bauprojekte wie Verlegung des Hammerauer Mühlbaches. Die Großbaustelle hat allen, vor allem auch den Nachbarn, einiges abverlangt. Dafür herzlichen Dank! Die Ergebnisse aber können sich sehen lassen und stellen eine Bereicherung für die Ökologie und den Naherholungswert in der Umgebung dar.

Die Wertstoffverladehalle ist ein wichtiger Punkt, um die Nachhaltigkeit des Stahlwerk Annahüttes zu steigern. Auch die benachbarten Anwohner haben handfeste Vorteile zu erwarten, werden doch künftig die Wertstoffe nicht mehr im Freien getrennt und recycelt, sondern in einer Halle, die modernen Anforderungen an den Lärmschutz entspricht. Bürgermeister Martin Öttl betonte dabei auch, dass es der Gemeinde Ainring sehr wichtig war, dass nur Wertstoffe aus dem Stahlwerk verarbeitet werden und keine Anlieferung von außen erfolgt. Katharina Eisl konnte das für das Stahlwerk selbstverständlich zusichern und es wurde auch ein fixer Bestandteil des abgeschlossenen Durchführungsvertrages.

Auf dem Bild bei der Vertragsunterzeichnung (von links nach rechts): Erster Bürgermeister Martin Öttl, Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Krüger und Geschäftsführerin Katharina Eisl

präsenzunterricht nach ausgangsbeschränkung

HP Klein Besprechung Schulkonzept Corona

Können die Grundschülerinnen und -schüler nach der Ausgangsbeschränkung wieder in den Präsenzunterricht?
Planungen für eine Rückkehr zum vollen Präsenzunterricht laufen auf Hochtouren. 

Bürgermeister Martin Öttl und die Gemeindeverwaltung planen bereits konkret für die Zeit nach der Ausgangsbeschränkung im Berchtesgadener Land. Ein großes Anliegen sind ihm dabei die Kinder. Bereits einige Tage vor dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung musste an den Grundschulen in der Gemeinde Ainring ein Blockunterricht eingeführt werden. Die Klassen wurden geteilt und im täglichen Wechsel von den Lehrern unterrichtet. Mit Beginn der Ausgangsbeschränkung sind nun die Eltern und Kinder wieder voll im „Home-Schooling“. Dies ist für Öttl alles andere, als eine gute Situation, leiden doch gerade stark die Familien und Kinder darunter.

„Wir haben in der Verwaltung eine Planung erstellt, dass sofort nach dem Ende der Ausgangsbeschränkung alle Grundschulkinder wieder in den Präsenzunterricht zurückkommen können. Derzeit stimmen wir uns noch final mit der Schulleitung ab und werden möglichst noch heute einen entsprechenden Antrag an das Landratsamt stellen, mit der Bitte um Genehmigung “, so Bürgermeister Öttl, wobei auch bereits Landrat Bernhard Kern seine Unterstützung für die Pläne Öttl´s in Aussicht gestellt hat. Die Klassenzimmer wurden individuell betrachtet und in vielen Räumen müssen Möbel ausgeräumt werden, um den Mindestabstand gewährleisten zu können. Eine Teilung der Klassen soll damit überflüssig gemacht werden.

Dazu Martin Öttl: „Die Schulzimmer in der Gemeinde werden nach der Ausgangsbeschränkung etwas anders aussehen, aber mir ist wichtig, dass die Kinder wieder in die Schule gehen können und auch die Eltern damit entlastet werden. Corona wird auch nach der Ausgangsbeschränkung nicht weg sein und wir müssen alles dafür tun, ein möglichst normales Leben führen zu können."

PRESSEMITTEILUNG - FAMILIEN PFLANZEN BÄUME IM AINRINGER MOOR

BÜRGERMEISTER ÖTTL STIFTET BÄUME FÜR ERSTKLÄSSLER

„Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.“
Diesen berühmten Spruch des indischen Philosophen Rabindranath Tagore hat sich Bürgermeister Martin Öttl zu Herzen genommen und eine gute Tradition der Gemeinde Ainring weitergeführt.
Am ersten Schultag der neuen ABC-Schützen in Feldkirchen, Mitterfelden und Thundorf hat er den Erstklässlern versprochen, gemeinsam mit Ihnen einen Baum im Ainringer Moor zu pflanzen.
Vor einigen Tagen war es nun soweit und Martin Öttl löste sein Versprechen ein. Er konnte zahlreiche Kinder und Eltern am ehemaligen Torfwerk in Mühlreit begrüßen. Auch die neue Rektorin der Grundschule Ainring, Frau Gerlinde Birner war gekommen und freute sich gemeinsam mit den Kindern schon erwartungsvoll auf die Pflanzaktion. Ein Highlight für die Kinder war die Fahrt mit der Bockerlbahn ins Ainringer Moor, wo die Moorfreunde bereits entsprechende Flächen vorbereitet hatten. Gemeinsam mit den Eltern durften dann die Kinder „ihren“ Baum pflanzen.
Martin Öttl erinnerte daran, dass er selbst vor einem Jahr gemeinsam mit seiner Tochter im Moor einen Baum gepflanzt hatte und seitdem immer wieder mit seiner Familie vorbeikommt und schaut, wie der Baum schon gewachsen ist. „Dieses Erlebnis möchte ich auch Ihren Kindern ermöglichen und ihnen dabei vor Augen führen wie wichtig der Erhalt unserer Natur und Umwelt ist.“, so Öttl direkt an die Eltern gewandt. „Ich möchte mich ausdrücklich beim Verein der Freunde des Ainringer Moores für ihren unermüdlichen Einsatz im Allgemeinen sowie für die tatkräftige Unterstützung bei der Pflanzaktion sehr herzlich bedanken.“, so der Rathauschef weiter.
Die Kinder und ihre Eltern hatten jedenfalls eine große Freude mit dem Geschenk und sie versprachen, sich auch künftig um „ihren“ Baum im Ainringer Moor zu kümmern.

FB Gruppenbild mit Bürgermeister

Bürgermeister Martin Öttl (rechts) und Rektorin Gerlinde Birner (zweite von rechts) freuten sich gemeinsam mit Walter Soraruf von den Moorfreunden (zweiter von links) über den schönen Tag. 

FB Kinder Bockerlbahn

Mit der Bockerlbahn durften die Kinder ins Ainringer Moor fahren.

FB Famlienpflanzung

Die Familien pflanzten gemeinsam die Bäume.

hans eschlberger wird "altbürgermeister" - verleihung der urkunde am 7. oktober 2020

Mit Ende der abgelaufenen Amtsperiode verabschiedete sich Bürgermeister Hans Eschlberger am 30. April in den Ruhestand.

18 Jahre lenkte er maßgeblich die Geschicke der Gemeinde Ainring.
Viele Themenwege, wie der Franziskusweg, der Klimalehrpfad oder der Moorerlebnisweg sind entstanden und erfreuen die Bürger noch heute.

Auch hatte er immer ein offenes Ohr für die Kultur und konnte gemeinsam mit dem Musiksommer zahlreiche hochwertige Künstler nach Ainring in den Dorfpark holen.
Ein besonderes Highlight waren die Theateraufführungen vor der schön gestalteten Kulisse. Dass es diesen wunderschönen Dorfpark in der jetzigen Gestaltung gibt, ist ebenso sein Verdienst.

Es war nicht immer leicht für ihn, den Gemeinderat von seinen Ideen zu überzeugen. Gerade in Sachen Gewerbeansiedlung musste immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet werden. Mit viel Verhandlungsgeschick und Kompromissbereitschaft wurde diese Hürde überwunden und so die Gemeinde Ainring weiterentwickelt und nach vorne gebracht.

All diese Verdienste und noch viele mehr würdigte der Gemeinderat bereits in der Gemeinderatssitzung im Juni, indem er beschloss, Hans Eschlberger den Titel "Altbürgermeister" zu verleihen.

Aufgrund der Coronasituation kann und konnte es leider keine öffentliche Feier dazu geben. Deshalb überreichte Bürgermeister Martin Öttl seinem Vorgänger die Urkunde in einem kleinen Rahmen im Rathaus. Dies tat der Freude über die Auszeichnung keinen Abbruch.

Übergabe Ehrenurkunde

Hans Eschlberger bedankte sich auf ganz spezielle Art für die Einladung bei seinem Nachfolger Bürgermeister Martin Öttl.
Als Geschenk überreichte er ihm ein Hufeisen.

Wie jeder weiß, steht das Hufeisen für Glück. In diesem Sinne wünschte Altbürgermeister Hans Eschlberger dem Bürgermeister Martin Öttl viel Glück bei den neuen Aufgaben und ein geschicktes Händchen bei seinen Entscheidungen.
„Glück kann man immer gebrauchen“, so Bürgermeister Martin Öttl.

Übergabe Hufeisen

 

AINRINGER MOOS MIT NEUER WEBCAM

Webcam (anklicken)

Das Ainringer Moos ist ein ganz besonderes Kleinod und erstreckt sich über eine Fläche von rund 250 Hektar.

Nach seiner Industriellen Nutzung wurde es 2003 renaturiert. Seit dieser Zeit haben sich Tiere und Pflanzen die Natur zurückerobert. In dem Moor-Gebiet befinden sich rund 130 verschiedene Vögel, unter anderem auch die in der Region selten vorkommende Lachmöwe oder die Rohrdommel. Hier leben auch die seltenen Mooreidechsen und der Kaisermantel (Schmetterling) und es wachsen neben Fichten, Buchen, Birken auch die Schwarz-Erle und Moorbirke.

Auf den Menschen hat das Ainringer Moos schon immer eine ganz besondere Anziehungskraft ausgeübt. Als Kultstätte, als Ort der Mythen und Märchen, als Torfabbaustätte oder heute für Natur- und Technikfreunde.

Ein Moorerlebnispfad mit zahlreichen Lehrtafeln umrundet die ehemalige Torfabbau und jetzt renaturierte Moosfläche. Ein Turm an der östlichen Grabenseite sowie ein Moor-Observatorium an der westlichen Seite ermöglichen gute Aus- und Einblicke in die Moor-Landschaft.
Das Moor lebt - und wartet mit vielen Überraschungen auf alle.

Besichtigung und Führungen - Bockerlbahn
Freunde Ainringer Moos e.V.
Herr Gaisreiter
Tel.: +49 (8654) 9091
www.ainringer-moos.de

gemeindliche obstbäume zum abernten

Die Gemeinde Ainring hat zahlreiche Obstbäume auf Gemeindegrund - wer Interesse hat, kann gerne das noch vorhandene Obst "der gemeindlichen Bäume" kostenlos abernten.

Wir bitten Sie jedoch, dabei sorgfältig zu sein und die Bäume/Äste nicht zu beschädigen.

Haus der Kultur und Spielplatz Ainring: Kirsch-, Birn- und Apfelbäume
Ulrichshögler Straße: Apfelbäume
Turnhalle: Zwetschgen- und Apfelbäume
Berg- und Birkenstraße: Birn- und Zwetschgenbäume
Salzburger Straße: Birnbäume
Rathaus: Apfel-, Birn- und Kirschbäume
Schule Thundorf: Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäume
Schule Feldkirchen: Birn- und Kirschbäume
Bahnhof Hammerau: Apfelbäume
Wiesbach: Zwetschgen- und Apfelbäume
Stadtweg: Apfelbäume

Bild HP


Ansprechpartner: Frau Kraus, Tel. 08654-57511

 BAUMASSNAHME VERKEHRSAMPEL HAUSMONING/B20 hat begonnen

Der Bau für die Ampel in Hausmoning hat begonnen - die Einmündung der Salzburger Straße in die B20 wird umgebaut.

Da es in diesem Bereich seit vielen Jahren immer wieder zu gravierenden Unfällen kommt, wird aus Verkehrssicherheitsgründen die Einmündung umgebaut und eine Verkehrsampel errichtet. Gebaut werden soll bis Anfang Dezember. Geplant ist nach heutigem Stand die Bauarbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchzuführen – evtl. mit halbseitiger Verkehrsführung, die durch eine Baustellenampel geregelt wird.

Ansprechpartner: Straßenbauamt Traunstein

Hausmoning Baustelle Ampel  

  

aufruf zur Veröffentlichung in unserer neuen gemeindezeitung

Ein Aufruf an unsere Gewerbetreibenden

Künftig wollen wir in unserer Gemeindezeitung die Ainringer Gewerbetreibenden vorstellen.

Ainringer GZ Nr. 71 Logo oben
Jeder der ein Gewerbe angemeldet hat, kann sich gerne telefonisch oder per Mail bei Frau Kraus melden.

Wir veröffentlichen gerne Ihren Text (Vorstellung des Betriebs, evtl. mit Firmengeschichte, Besonderheiten etc.) mit den entsprechenden Bildern, sofern die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten sind.

Ansprechpartner: Frau Kraus, Tel. 08654-57511, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bekanntmachung über laserscanningvermessung

Das Bayerische Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) lässt von Juli 2020 bis Juni 2021 im Landkreisgebiet Laserscanningbefliegungen durchführen, um die Geländeformen vom Flugzeug aus zu erfassen.

Als Ergebnis entsteht ein Digitales Geländemodell, das die Geländeform in höchster Genauigkeit wiedergibt. Das Digitale Geländemodell ist insbesondere für den Hochwasserschutz von großer Bedeutung und zur Minderung der Erosionsgefährdung in der Landwirtschaft. Zusätzlich dient es als Nachweis von Maßnahmen in der Forstwirtschaft.

Zur Qualitätskontrolle der gemessenen Daten müssen Dachflächen und ebene Geländeflächen (z. B. Straßenabschnitte, Flächen auf Sportplätzen usw.) vor der Befliegung durch Mitarbeiter des LDBV oder Mitarbeiter der beauftragten Befliegungsfirmen eingemessen werden.
Die Mitarbeiter können sich durch Bestätigungsschreiben des LDBV ausweisen.
Die Vermessungsarbeiten sollten überwiegend auf öffentlichen Grundstücken vorgenommen werden.
In Ausnahmefällen könnten die Mitarbeiter der Messtrupps um das Betreten privater Grundstücke nachfragen.

Wir bitten Sie, den Arbeiten Verständnis entgegenzubringen und den Mitarbeitern der Messtrupps den Zutritt zu Ihrem Grundstück zu gewähren. Bei Rückfragen können Sie am LDBV, Referat 84 weitere Informationen erhalten.
Informationen zu Laserscanning und dem Digitalen Geländemodell finden Sie im Internet unter https://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/laser.html oder https://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/gelaende.html

Laserscanning LDBV 2020

Rathaus - Besuch nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich

Montag – Mittwoch: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 Uhr – 12:30 Uhr und 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Bitte vereinbaren Sie telefonisch  oder per Mail vor Ihrem Besuch bei uns einen Termin, da der reguläre Betriebsablauf noch eingeschränkt ist. Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiter auch außerhalb der Öffnungszeiten weiterhin telefonisch und per Email zur Verfügung.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie ist weiterhin oberste Vorsicht geboten, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Der Besuch im Rathaus ist nur mit Termin und einer Mund-Nasenbedeckung gestattet.

Diese Maßnahme dient vorrangig der allgemeinen Gesundheitsprävention und dem Schutze aller. 

Bürger-Sprechstunden mit dem Bürgermeister alle 14 Tage

Ab 4. Juni findet alle 14 Tage donnerstags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr eine Bürger-Sprechstunde mit dem Ersten Bürgermeister Martin Öttl bzw. einem seiner Stellvertreter statt.

NEU: Es ist unbedingt eine Anmeldung erforderlich!


Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit Frau Kraus (Tel. 08654-57511) in Verbindung, damit ein Termin vereinbart werden kann. Ohne Anmeldung kann leider keine Besprechung stattfinden.

Termine 2020:
19.11. 
03.12. - 17.12.

 Cornona-Hinweise

Hier finden SIe das Formblatt "Erklärung Notbetreuung".

Hier finden Sie Informationen zum Coronavirus "Kinderbetreuung" - Auswirkungen der vorläufigen Ausgangsbeschränkung und Erweiterung des zur Notbetreuung berechtigten Personenkreises.

Hier finden Sie den Stundungsantrag Gewerbesteuer - Vorauszahlung 2020 im Zusammenhang mit Corona

Merkblatt "Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen" Bayerisches Staatsministerium Gesundheit und Pflege

Information Bayerischer Gemeindetag: Corona-Virus wird nicht durch Trinkwasser übertragen

Ideen und Tipps für den Familenalltag  - Familienförderstelle LRA BGL

ENERGIEKONZEPT UND KOMMUNALE ENERGIENUTZUNGSPLÄNDE

Veröffentlichung Umsetzungsbegleitung Fernwärme Ainring